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	<title>Oahu Archive - My biglittle Journey</title>
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	<description>Eine Reise, viele Erlebnisse</description>
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		<title>Polynesian Cultural Center und Honolulu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 20:52:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Oahu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein bisschen Eintauchen in die polynesische Kultur wollten wir, Verena und ich dann auch noch. Auf der Insel Oahu gibt es dafür ein paar Möglichkeiten. Wir haben uns für das &#8222;Polynesian Cultural Center&#8220; entschieden. Es ist ein großer Themenpark, in dem verschieden Völker der Inseln und Bräuche vorgestellt bzw demonstriert werden. So gibt es dort insgesamt 8 nachgebaute, tropische Dörfer, die die Kultur und Geschichte der Menschen näher bringen soll. Unterhaltung für den ganzen Tag Wir haben uns dort verschiedene Tänze angesehen, darunter auch den bekannten Hula-Tanz, Musikshows, Zeremonien, Handarbeit und am Ende des Tages konnten wir an einem &#8222;Luau&#8220; teilnehmen. Das ist ein gemeinsames Essen in Form eines Buffets. Hier wird ganz traditionell ein Schwein zubereitet, dass in der Erde gegart wird. Dazu gab es noch das &#8222;Lei-Greeting&#8220;, eine Begrüßung mit den typischen Blütenkränzen. Toll! 🙂 Nach dem Essen gab es dann noch ein Musical im eigenen Theater. Wir waren den ganzen Tag dort beschäftigt. Es hat Spaß gemacht und alle Mitarbeiter, die dort gearbeitet haben, waren super freundlich! 🙂 Auf den Spuren vergangener Zeit In Honolulu selbst waren wir nur eine Nacht, um uns die Stadt ein wenig anzusehen. Hier haben wir uns den &#8222;Iolani-Palace&#8220; angesehen, die royale Residenz des ehemaligen Königs &#8222;Kamehameha&#8220; und der Königin &#8222;Liliuokalani&#8220;. Hier konnte man mit einem Audio-Guide selbst durch die Gemächer der Könige laufen und sich die interessanten Geschichten vergangener Zeiten anhören. Chinatown wie eingeschlafen Zum Schluss sind wir noch kurz durch Chinatown durchgelaufen, allerdings waren die meisten Geschäfte geschlossen und so sind wir an unserem letzten Abend noch mal an den Waikiki Beach zum Abendessen gefahren! 🙂</p>
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		<title>Waimanalo Beach und Banzai Pipeline</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 20:07:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Oahu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach unserem Aufenthalt in Waikiki, hatten wir für ein paar Tage eine AirBnB- Unterkunft im Osten der Insel, beim &#8222;Waimanalo Beach&#8220; gebucht. Dazu hatten wir uns ein Auto gemietet, um auf eigene Faust die Insel zu erkunden. Hier war es viel ruhiger, da es kein Touristenort ist, dafür war der Strand ein Traum! Wunderschöner, feiner Sand, türkis-blaues Meer und meistens keine Menschenseele außer wir! 🙂 Naja, bis auf die Hochzeitspaare, die fast täglich an diesen Strandabschnitt kamen, um Fotos zu machen. Aber das hatte uns nicht gestört. Hier konnten wir uns so richtig schön die Zeit vertreiben. Mit Lesen, Sonnen, Nichtstun. Aber am besten hat uns hier das &#8222;Body-Boarden&#8220; gefallen. Ein Body-Board ist ein kleines Brett, auf dem man nur mit seinem Oberkörper liegt und so sich von den Wellen tragen lässt. An manchen Tagen waren die Wellen so hoch, dass es manchmal unangenehme Zusammenstöße mit den Wellen gab. Einmal hat mich eine Welle so blöd erwischt, dass ich mit meinem Board unter das Wasser gedrückt wurde und ich mir dabei das Brett in meinen Bauch gerammt habe. Das tat schon weh, aber die kurze Orientierungslosigkeit unter Wasser fand ich schlimmer. Hanauma Bay und Makapuu Point Von diesem Teil der Insel konnten wir schöne Ausflüge machen. Wir waren z.B. am Hanauma Bay. Das ist eine wunderschöne Bucht, wo man sehr gut Schnorcheln gehen kann. Außerdem sind wir dort in der Nähe einen kleinen Wanderweg den &#8222;Makapuu Point Lighthouse Trail&#8220; hoch gelaufen und wurden mit einem fantastischen Blick belohnt. Banzai Pipeline &#8211; Surfers Paradise In den nächsten Tagen sind wir dann auch mal zum Northshore gefahren, an die bekannte &#8222;Banzai Pipeline&#8220;. Dieser Strand ist für seine riesigen Wellen bekannt, die 4-6 Meter hoch werden können. Das Wetter war etwas durchwachsen an dem Tag, aber wir hatten Glück und konnten uns am Strand die mutigen Surfer anschauen, die sich in diese wilden Wellen wagten. Das Schwimmen war an diesem Tag dort verboten, da es wohl zu gefährlich war. Ich fand es sehr beeindruckend, den Surfern zu Zusehen und wir waren nicht die Einzigen. Gleich ganze Familien waren mit ihren Sitzgelegenheiten und Kamereas gekommen, um sich dieses Spektakel nicht entgehen zu lassen. Hier an der Banzai Pipeline werden auch Surfwettbewerbe ausgetragen, wie z.B. die &#8222;Pipe Masters&#8220; oder &#8222;IBA Pipeline Pro&#8220;.</p>
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		<title>Aloha Waikiki Beach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 20:02:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Oahu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Wunsch nach Hawaii zu fliegen hatte sich zum Glück erfüllt. Es war ja nicht sicher, ob mein Budget dafür noch reicht. Die Hawaiianischen Inseln sind ein nicht gerade günstiges Pflaster. Aber wann würde ich noch mal diese Gelegenheit haben?! &#8211; Deshalb habe ich schon relativ früh, als ich noch in Washington D.C. war, entschieden einen Flug zu buchen. Zusammen mit meiner Freundin Verena, die ich sowieso in San Francisco besuchen wollte, sollte es ein besonderes Erlebnis werden! 🙂 Meine erste Surfstunde Unser erstes Ziel auf Hawaii bzw. in Honolulu war natürlich Waikiki! Hier gibt es einen super schönen Strand, sehr viele Restaurants, Bars und Shoppingmöglichkeiten. Natürlich auch jede Menge große Hotels, da Waikiki ein beliebter Touristenort ist. Mich hat das aber nicht gestört, zumal man auch ruhigere Strandabschnitte findet, wo man sich sehr gut entspannen kann. Unser Hostel war nur 5 min zu Fuß vom Strand entfernt, perfekt! Und da Waikiki Beach ein beliebter Surfer-Spot ist, vor allem für Anfänger, haben wir uns dazu entschlossen eine Surfstunde mit einem privaten Lehrer zu gönnen. Todd, unser Lehrer, war schon 70 Jahre alt, was man ihm aber überhaupt nicht wirklich ansah. Wahrscheinlich hält das Meer, das angenehme Klima oder einfach die relaxte und fröhliche Art der Menschen dort, jung. 🙂 Jedenfalls hat mich das schon beeidruckt. Todd war lustig und es hat mega viel Spaß gemacht. Das Surfen an sich besteht zum größten Teil aus dem Paddeln! Ja, paddeln was das Zeug hält und dann erstmal auf die perfekte Welle warten. Wir hatten Glück und die süßen Anfängerwellen kamen in regelmäßigen Abständen, um uns mit angenehmer Geschwindigkeit nach vorne zu treiben. Meine Freundin Verena hatte anfangs etwas Zweifel, aber sie ist super schnell schon auf dem Brett gestanden und das gleich mehrmals hintereinander. Ich habe das erstmal nicht so gut hinbekommen, aber am Ende dann doch geschafft aufzustehen. Das schwierige ist nicht das Aufstehen, finde ich, sondern die Balance auf dem Brett zu halten. Nach einer guten Stunde waren wir richtig kaputt, ich hatte keine Kraft mehr in meinen Armen und noch dazu wurde mir ganz schwindelig, als ich aus dem Wasser kam. Trotzdem war das eine super Erfahrung, die viel Spaß gemacht hat und ich immer wieder machen würde. Einfach treiben lassen Die nächsten Tage haben wir Zwei es recht entspannt angehen lassen. Wir waren am Strand spazieren, haben in der City gut gegessen und geshoppt 😉 , sind am Waikiki Beach abgehangen bis es dunkel wurde und haben die Abende in der Hängematte auf dem Rooftop unseres Hostels verbracht. So wie ein perfekter Urlaub eben sein sollte! 🙂</p>
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