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	<title>Washington D.C. Archive - My biglittle Journey</title>
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	<description>Eine Reise, viele Erlebnisse</description>
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		<title>Pub Crawl all night long!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 05:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen die ich traf in USA]]></category>
		<category><![CDATA[Washington D.C.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An meinem vorletzten Abend in Washington D.C. bin ich zum Pub Crawl gegangen, was vom Hostel organisiert wurde. Da es in New York schon so viel Spaß gemacht hatte mit den Leuten auszugehen, dachte ich mir wäre es mal wieder Zeit für ein bisschen &#8222;socialising&#8220;. 🙂 Wir waren bestimmt gut 20 Leute verschiedenen Alters und natürlich auch verschiedenster Herkunft. Aus Japan, Indien, Deutschland, USA, Spanien, Dänemark und England. Die Stimmung war super und wir haben viel gelacht. Mit Daniela aus Frankfurt bin ich dann am Ende, als alle schon zurück ins Hostel sind, noch spontan in eine Hotelbar um die Ecke gegangen. Dort haben wir noch einen Typen an der Bar kennen gelernt mit dem wir uns recht lange unterhalten haben. Hätten wir nicht irgendwann gesagt, dass wir gehen wollen, wären wir wahrscheinlich heute noch mit ihm an der Bar gesessen. 🙂 Einen Abend später bin ich dann mit Dani nochmal was trinken gegangen. Es sollte nur ein Drink werden, da wir beide am nächsten Tag auschecken mussten. Wir waren dann zuerst in einer ruhigeren Bar und dann noch auf einer coolen Rooftop-Terasse, wo wir drei schwule Männer kennen gelernt haben. War mega lustig! Eigentlich waren wir schon auf dem Heimweg, als wir auf zwei Afrikaner gestoßen sind. Sehr spontan sind wir mit ihnen dann noch weiter gezogen. So wurde aus nur einem Drink wieder eine lange Nacht. 🙂 Mein Souvenir aus der letzten Bar wurde ein kleiner, aufblasbarer Flamingo, der mich nun immer an diese coolen Nächte mit Dani erinnert! Bleib so wie du bist, Dani! Ich wünsche dir alles Gute!</p>
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		<title>Washington D.C. ganz anders als erwartet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 03:56:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Washington D.C.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Stadt hat mich wirklich überrascht, im positiven Sinn. Klingt vielleicht komisch, aber als erstes ist mir die Sauberkeit in der Stadt aufgefallen. Überall gepflegte Grünanlagen, imposante Gebäude und sogar die Subway war richtig clean. Die Menschen auf der Straße waren alle sehr gut gekleidet und richtig gut aussehend. Außerdem sind die Leute sehr offen und kontaktfreudig. Ich hatte in keiner Stadt zuvor so viele nette Gespräche mit Einheimischen wie hier. Für Washington D.C. hatte ich mir drei ganze Tage Zeit genommen, da es viele Museen, Monumente und interessante Gebäude gab, die ich sehen wollte. Allerdings habe ich nicht alles geschafft anzuschauen. In diesen Tagen meinte es die Sonne wirklich gut und brannte, fast schon schmerzhaft, auf die City nieder. So heiß war es noch nicht mal in New York und ich war am frühen Nachmittag schon fix und fertig. Ich war fast nur zu Fuß unterwegs, da die meisten Sehenswürdigkeiten direkt an der &#8222;National Mall&#8220; lagen. Capitol und Union Station Somit habe ich das Capitol angeschaut und eine Führung mitgemacht. Mir gefällt die Architektur, die riesige Kuppel und die aufwendige Dekoration im Innern! Nicht weit entfernt, am Columbus Circle liegt die Union Station, eine riesige Train Station, wieder mit einer beeindruckenden Architektur, innen und außen. Hirschhorn Museum Am zweiten Tag bin ich dann in das &#8222;Hirschhorn Museum&#8220; gegangen. Ein Museum mit sehr moderner und abstrakter Kunst. Teilweise sehr skurril und abartig dargestellt. Für mich eine gute Abwechslung und auch Abkühlung an diesen heißen Tagen.  Monumente, Memorials und das Weise Haus in Washington D.C. Am letzen Tag war es zum Glück schon kühler und etwas bewölkt und so konnte ich die meisten Monumente bzw Memorials, wie das World War II Memorial, das Lincoln Monument, das Washington Monument und das weiße Haus anschauen. Letzteres natürlich nur aus der Ferne, da hier sehr strenge Sicherheitsvorkehrungen herrschen.  Museum of American History Außerdem war ich noch in dem Museum of American History. Ein sehr großes Museum mit einigen interessanten Dingen, wie z.B. das erste Stück Gold, das den Goldrausch ausgelöst hatte, eine Marmorfigur von George Washington &#8222;oben ohne&#8220; und mit Sandalen, der Zylinderhut von Abraham Lincoln und noch viel mehr. Was ich nicht ganz nachvollziehen konnte, war einer der Highlights des Museums. Die &#8222;Ruby Slippers&#8220; des Märchens &#8222;Der Zauberer von Oz&#8220;. Für einen Amerikaner ist es aber wohl sehr bedeutungsvoll, vergleichend mit unserem Märchen von Hänsel und Gretel.       </p>
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