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	<title>Chicago Archive - My biglittle Journey</title>
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	<description>Eine Reise, viele Erlebnisse</description>
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		<title>River-Boat Tour und Blues-Club</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Sep 2019 05:12:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chicago]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An meinem zweiten Tag in Chicago war ich schon motivierter für neue Unternehmungen. Zum Glück hatte ich einige Empfehlungen von Karen bekommen, bei der ich vorher in Dayton zu Besuch war. So hatte ich schon eine To-Do Liste, die ich abarbeiten konnte. Millennium Park Als erstes habe ich die bekanntesten Sights, die es in Chicago gab, abgehakt. Dazu gehören der Millennium Park mit der &#8222;Cloud Gate&#8220;, einer bohnenförmigen Spiegelskulptur. Den Buckingham Brunnen hab ich gesehen, sowie den Lurie-Garden. Den Riverfront-Walk und den Lakefront-Walk hatte ich ja schon am ersten Tag gesehen.  Mal eine andere Pizza Auf meiner To-Do Liste stand glücklicherweise auch ein Restaurant, wo es angeblich die beste &#8222;Deep-dish&#8220; Pizza in Chicago geben soll! So etwas habe ich noch nie gegessen und deshalb hatte ich mir dieses Restaurant &#8222;Giordanos&#8220;, zum Mittagessen ausgesucht. Eine Deep-dish Pizza ist vergleichbar mit einer Quiche Lorraine, nur eben mit viel Tomatensoße und Käse drin. Geschmacklich recht gut, ist diese Pizza allerdings für eine Person zu viel. Gut, die Amerikaner essen sowieso mehr und mögen das so gewöhnt sein, ich war aber froh die kleine Probierversion vom Mittagstisch bekommen zu haben.  Sightseeing mit dem Boot Am Nachmittag habe ich dann eine Boot-Tour auf dem Michigan Lake und auf dem Chicago River gemacht. Vom Michigan Lake aus, hatte man eine gute Sicht auf die Skyline von Chicago. Am Chicago River, der durch die Stadt führt, konnte man die zahlreichen Wolkenkratzer und andere, architektonisch beeindruckende Gebäude sehen.  Blues und Jazz Musik Abends bin ich dann in einen bekannten Blues Club &#8222;Kingston Mines&#8220; gegangen. Vom Hostel aus wurde zufälligerweise an diesem Abend eine Tour angeboten, somit war ich nicht allein. Der Club war richtig alt und hatte einen gewissen Charme. Er wurde oft ausgezeichnet als der beste und populärste Blues Club. Ich hatte mich noch nie mit dieser Art Musik beschäftigt und konnte mir nicht viel vorstellen. Die erste Band, die gespielt hatte, hatte mich eher an eine mäßige Rockband erinnert. Die Frontsängerin hatte eine laute, aber nicht wohlklingende Stimme. Die zweite Band war da schon viel besser.  Die Stimme der Sängerin war kraftvoll und tief. Obwohl mir der Abend gut gefallen hat, war ich doch froh wieder zurück im Hostel zu sein. Schließlich musste ich am nächsten Tag früh aufstehen, um meinen Flug nach Wyoming nicht zu verpassen. </p>
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		<title>Mein erster Städte-Blues</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2019 03:03:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chicago]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach meinem Ohio Besuch ging es für drei Nächte nach Chicago. Ich hoffte, dass diese Tage schnell vorüber gingen, da ich eigentlich mit meinen Gedanken schon auf der Pferde-Ranch in Wyoming war, was mein nächstes Highlight sein sollte. Trotzdem waren es ganze zwei Tage, die ich irgendwie sinnvoll nutzen musste, wenn man schon mal hier ist, dachte ich mir 🙂 . Mein erster Tag war dann aber gar nicht richtig genutzt, zumindest was Chicago betrifft. Ich war sehr müde und hatte irgendwie keine Lust auf diese Stadt. Zum ersten mal hatte ich das Gefühl von Großstädten genug gesehen zu haben! Somit musste ich mich fast schon zwingen nach dem Frühstück raus zu gehen, um ein bisschen die Stadt zu erkunden. Aber wohin? Ich hatte keinen Plan und mir auch nichts überlegt. Also bin ich erstmal in Richtung Michigan Lake gelaufen. Am Wasser ist es immer besser, dachte ich mir und hoffte auf einen neuen Motivationsschub, der dann bei mir eintreten würde. Ich bin dann ziemlich lange an der Lakefront entlang gelaufen bis es weiter zur Riverfront ging, der ich auch noch ein gutes Stück gefolgt bin. Nach einer Weile entschied ich mich in ein Cafe zu gehen, dort etwas zu essen, es war ja schon mittags, und meinen Blog weiter zu schreiben.  Das tat ich dann auch bis in den frühen Abend. Obwohl ich an diesem Tag nicht viel unternommen hatte, war es am Ende doch zufriedenstellend für mich, schließlich kann man die Dinge einfach mal auf sich zukommen lassen.   </p>
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