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	<title>Wyoming Archive - My biglittle Journey</title>
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	<description>Eine Reise, viele Erlebnisse</description>
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		<title>Lassowerfen mit Big Boss Nick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 06:02:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wyoming]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Ranch in Wyoming wurde nicht nur das Reiten angeboten, man konnte z.B. auch Schießen oder Lasso werfen ausprobieren. Ich war eigentlich nicht am Schießen interessiert, genau so wie die anderen Gäste. Somit hatten wir am letzten Nachmittag eine Lasso Übungsstunde mit Nick, dem Ranchbesitzer. Nick war ein überdurchschnittlich großer Mann mit ebenso riesigen Händen und hatte immer einen lässigen Spruch parat. Er ist so, wie sich die meisten wohl einen Cowboy bzw Rancher vorstellen. Wenn er in den Raum kam waren alle erstmal für einen Augenblick still. Ich fand das irgendwie lustig. Nick war direkt geradeaus und hatte keine Scheu manchmal sehr persönliche Fragen zu stellen. Die Lasso Stunde mit ihm war sehr lehrreich. Nicht nur des Lassos werfen wegen, ich lernte auch wie stark ein Cowboy zupacken kann. Das spürte ich am eigenen Leib. Nick hatte überhaupt keine Berührungsängste und so packte er mich mit seiner riesigen Hand im Nacken, um mich dahin zu bewegen, wo ich stehen sollte, um das Lasso zu werfen. Die anderen beiden Gäste, Kristina und Mia, wurden auch nicht von seiner gut gemeinten Grobhaftigkeit verschont. Wir hatten aber dennoch eine Menge Spaß und ich musste viel lachen! 🙂 Am nächsten Tag beim Frühstück saß ich auf dem Stuhl, wo eigentlich Nick meistens gesessen ist. Ich habe mir aber nichts weiter dabei gedacht und weiter mit den anderen gefrühstückt. Kurze Zeit später kam auch schon Nick in die Küche rein gestampft. Ich konnte ihn nicht sehen, da ich mit dem Rücken zum Eingang saß, allerdings konnte ich seine schweren Schritte hören, die direkt zu mir führten. Und ehe ich mich umdrehen konnte, hatte er mich schon im Genick gepackt, so dass ich erstmal meinen ganzen Tee über den Tisch verschüttete, den ich gerade zum Trinken angesetzt hatte. Im ersten Moment wusste ich nicht, ob ich nun des Hofes verwiesen werde oder ob das nur wieder seine gut gemeinte Grobhaftigkeit war. Ich hatte Glück. Nick hatte mich nicht des Hofes verwiesen. Er hatte sich nur ein bisschen mehr Respekt verschafft, was ich danach definitiv hatte! 🙂 Ich habe mir übrigens ein gebrauchtes Lasso hier in Wyoming gekauft. Damit werde ich das Lassowerfen in Deutschland üben und wenn ich dann wieder hierher auf die Ranch komme, werde ich damit bestimmt beeindrucken können 😉 .</p>
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		<title>Ausflug zum Devils Tower National Park</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 04:45:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wyoming]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ich schon erwähnte, war ich nicht nur Reiten auf der Ranch. Tanja, die Wranglerin, war so nett und hat uns Gäste an einem Nachmittag zum Devils Tower gefahren. Dieser imposante &#8222;Turm&#8220; aus magmatischen Ursprung ist über 260 Meter hoch und wurde zum ersten nationalen Monument im Jahr 1906 gekürt. Der Felsen wird von einigen Indianern als heiliger Ort angesehen. Man sieht wohl auch ab und an Indianer, die dort beten und bunte Fahnen in den Bäumen des Parks aufhängen. Um den riesigen Felsen, der von jeder Seite ganz anders aussieht, führt ein Wanderweg rum. Diesen sind wir gemütlich entlang spaziert und haben an der Südseite einige Kletterer gesehen, die dort hoch und runter krabbelten. Von dem Weg aus hatte man nicht nur einige tolle Blicke auf den Devils Tower, sondern auch auf die umliegende Landschaft.</p>
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		<title>All about Horses</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 20:58:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wyoming]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleich am ersten Tag nach dem Frühstück, gab es eine Einweisung über die Pferde, wie wir mit ihnen umgehen sollten und was die Unterschiede vom Englischreiten zum Westernreiten ist. Die Bodenarbeit mit den Pferden fand ich besonders interessant. Damit baut man eine Beziehung zu dem Pferd auf und testet bzw trainiert sein Gehorsam. Das haben wir nun jeden Tag mit jedem Pferd gemacht, bevor wir uns ans Satteln gemacht hatten. Erster Ritt Mein erstes Pferd war Hancock, ein 5 Jähriger &#8222;Blue Roan&#8220;. Ein relativ großrahmiger Wallach, der sehr verschmust war. Er hat mir gleich gut gefallen. Als ich dann das erste mal auf ihm saß und meine ersten Runden im Westernsattel gedreht bin, dachte ich oh mein Gott, das funktioniert ja überhaupt nicht.  Er hat nicht auf meine Hilfen reagiert und ging immer in die andere Richtung, die ich wollte. Oje! Dachte ich mir, aber bin dabei trotzdem zuversichtlich geblieben. 🙂 Schließlich war es das erste mal und ich bin da anfangs auch etwas vorsichtiger bzw aufgeregter. Das merken Pferde! Als wir dann raus ins Gelände sind, hatte sich mein Hancock wieder entspannt und ich auch. Oder umgekehrt! 🙂 Die Landschaft dort in New Haven ist so traumhaft! Viele grüne Wiesen, aber auch recht viele kiefernartige Bäume und einige kleinere Seen. Das Gelände, das zur Ranch gehört ist keineswegs flach, vielmehr geht es bergauf und bergab. Die Pferde waren das allerdings gewöhnt und somit sehr trittsicher. Es hat so viel Spaß gemacht! Mittags gab es dann gemeinsames Essen auf der Ranch, bevor es wieder für einen mehrstündigen Ausritt raus ging. Cattle Drive Am zweiten Tag hatten wir schon unseren ersten Job. &#8222;Cattle Drive&#8220; stand auf dem Programm. Wir sollten die Kühe vom Nachbarn von einer Weide auf die andere treiben. Hört sich erstmal nicht spektakulär an, aber hier ist das was anderes. Die Weiden sind so riesig und unüberschaubar, dass man aufpassen muss am Ende noch den Weg zurück zu finden. Ich hatte an diesem langen Tag eine 15 Jährige Stute bekommen. Cassidy, ein Appaloosa. Nicht gerade hübsch, aber eine sehr erfahrene und gutmütige Stute, wie ich dann feststellte. Perfekt für diesen Ritt! Dieser Tag hat sehr viel Spaß gemacht und ich konnte einiges über die Arbeit hier mit den Rindern lernen. Ein Cattle Drive läuft so ab: Die Gruppe reitet zusammen zum Ausgangspunkt der Weide, dann wird in kleinere Gruppen aufgeteilt, so dass in jeder Ecke des Gebietes nach den Kühen gesucht werden kann.  Kommuniziert wird mit den anderen Gruppen über Funkgeräte. Wenn man dann auf Kühe gestoßen ist, muss man sie in die gewünschte Richtung treiben. Alle Kühe in diesem großen Gebiet müssen so zusammengetrieben werden und dann anschließend durch ein Tor zur benachbarten Weide gebracht werden. Das sieht dann aus, wie wenn hunderte von Kühen durch ein Nadelöhr rennen. Cool! An so einem Tag kann man gut 9 Stunden im Sattel sitzen, wir waren bestimmt 6 oder 7 Stunden unterwegs. Lunch gab es dann natürlich aus der Satteltasche. Selbstgemachte Sandwiches, Riegel und Obst. Richtiges Cowboy-Feeling mitten in der Wildnis zusammen mit den Pferden zu rasten. Team Penning Die folgenden Tage hatte ich immer wieder andere Pferde reiten dürfen. Da war Django, ein Quarter Wallach, der sehr sensibel auf meine Hilfen reagierte. Das war für das &#8222;Team-Penning&#8220;, was wir an diesem Tag gemacht hatten perfekt. Denn dabei muss man eine kleinere Herde von Rindern zu einem Kreis zusammen treiben und dann sucht man sich ein Tier aus, dass man von der Herde separieren möchte. Hier ist es sehr von Vorteil ein schnell reagierendes Pferd zu haben. Was Django definitiv war und das hat viel Spaß gemacht. Action! 🙂 Kontrollritte gehören auch dazu Mitte der Woche sind wir noch mal zu der Nachbarsweide geritten und mussten kontrollieren, ob wir auch keine Kühe übersehen hatten. Das heißt, wir sind das Gebiet noch einmal komplett abgeritten. Diesmal bin ich ein American Draft Horse geritten, vergleichbar mit unseren Kaltblütern. Leftie, war das größte Pferd auf der Ranch. Ein wahrer Elefant, aber super zum Reiten, was ich erst nicht dachte. Er bewegte sich wie ein Schiff, einmal in Gang gesetzt, ist es nicht leicht ihn zu stoppen. 🙂 Just for fun Neben den Arbeits-Ritten, gab es auch &#8222;Pleasure-Rides&#8220;, wie sie Tanja nannte. Hier sind wir einfach raus geritten haben die schöne Natur genossen und konnten Fotos und Videos von uns und den Pferden machen. Das hatte ich natürlich genutzt und mit meinem Hancock, den ich mittlerweile lieben lernte, auch gleich umgesetzt und ein Erinnerungsvideo gemacht, wie ich über die endlosen Weiden galoppierte. Traumhaft! 🙂 Am letzten Tag hatte ich noch ein neues Pferd. Tyson, das kleinste Pferd, dass ich bis dahin geritten bin. Er war super entspannt, allerdings reagierte er nicht so fein wie die anderen auf meine Hilfen. Mit ihm habe ich sehr coole Bilder machen können.   </p>
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		<title>Auf dem Rücken der Pferde&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 19:33:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wyoming]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; liegt das Glück dieser Erde! Ja genau, das stimmt wirklich. Jeder, der schon mal geritten ist oder mit Pferden zu tun hat, kann mich da bestimmt verstehen. Auf diesen Besuch in Wyoming, auf der New Haven Ranch, habe ich mich sehr gefreut. Eine ganze Woche habe ich dort verbracht und ich würde immer wieder so etwas machen! 🙂 Vorfreude An meinem Anreisetag wurde ich zusammen mit zwei Schwedinnen am Flughafen in Rapid City abgeholt. Die Rancherin persönlich hatte auf uns gewartet, um uns nach Wyoming auf die Ranch zu bringen. Die Fahrt dauerte gut 2,5 Stunden und wir saßen in einem riesigen Pick Up, der so dreckig war, dass ich etwas schmunzeln musste. Jetzt bin ich da, dachte ich mir,  in der Wildnis, fernab der Großstädte und Menschenmassen! Nur Pferde und die weite, endlose Natur! Auf der doch sehr langen Fahrt zur Ranch erzählte uns Dörte, die Rancherin, einiges über die Ranch und über die Umgebung. Sie selbst, geboren in Deutschland, hatte sich nicht nur in die Ranch verliebt. Sie heiratete den Rancher, Nick, und betreibt seitdem die Ranch mit ihm zusammen und kümmert sich um die Gäste. Ranch mit Liebe zum Detail Als wir dann am Abend auf der Ranch ankamen, gab es erstmal Abendessen. Die Köchin, Marianne, kam aus der Schweiz und verwöhnte uns nun jeden Tag mit ihren Köstlichkeiten! Mein Zimmer war direkt im Haupthaus und es war so schön! Alles aus Holz und liebevoll dekoriert mit alten Cowboy-Utensilien. Ich hatte ein großes Bett und ein eigenes Bad, was ich seit Wochen nicht mehr gewöhnt war. Aus meinen Fenstern konnte ich direkt auf den Sattelplatz schauen. Außerdem gab es direkt am Haupthaus einen Whirlpool, den ich natürlich auch mehrmals in der Woche genossen habe. Eine besondere Wohltat nach anstrengenden Ausritten! Ja, das Ranchleben kann auch ganz entspannend sein. 😉 Unternehmungen Zu den Aktivitäten gehörte nicht nur das Reiten, sondern auch Ausflüge zu der nächsten Kleinstadt Hulett, wo es eine Bar gab, einen kleinen Supermarkt und zwei süße Museen, wo man auch Souvenirs kaufen konnte. Auf dem Weg nach Hulett sind wir bei den Amish-People vorbei gekommen, die hier leben. Die verkaufen alles Mögliche, von selbstgemachter Schokolade, Küchenutensilien und sonstigen Wohnaccessoires bis hin zu sehr schönen Lederarbeiten. Dort habe ich mir einen selbstgefertigten Ledergürtel, als Andenken gekauft. Glückliche Truppe Die Woche ging so schnell rum, aber ich habe jeden Tag genossen, nicht nur wegen der Pferde, sondern auch wegen der Menschen. Wir waren eine so nette Truppe, eigentlich nur Frauen. Da waren die  Schwedinnen, Maria, Kristina und Mia, die auch als Gäste hier waren, dann gab es noch die Wrangler Tanja, Isi, Julia und Nicki. Heike, die Nachbarin, die uns ab und an mit ihrem noch sehr jungen Pferd begleitete. Die einzigen Männer, die wir hatten waren Nick, der Mann von Dörte und Jonathan, der sich um die Ausbildung der Pferde kümmerte. Wir waren allerdings die meiste Zeit unter Frauen, was sehr lustig war!</p>
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