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	<title>New York Archive - My biglittle Journey</title>
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	<description>Eine Reise, viele Erlebnisse</description>
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		<title>Coney Island</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Sep 2019 18:49:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New York]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An meinen letzten Tagen in New York wollte ich mal zur Abwechslung in ruhigere Gegenden, bisschen entspannen. Am besten zum Strand! Ich habe mir tatsächlich vorgestellt im Meer schwimmen zu gehen. Es war ja so heiß in der Stadt, dass ich manchmal nur noch irgendwo ins Wasser reinspringen wollte. Luna Park und Boardwalk Nach Coney Island bin ich durch Empfehlungen gekommen und weil ich paar Tage zuvor den Film &#8222;Brooklyn&#8220; angeschaut habe. Da wurde auch an diesem Ort gedreht. Auf Coney Island gibt es außerdem einen historischen Freizeitpark, den ich mir anschauen wollte. Nur leider war genau der Park an diesem Tag geschlossen und dementsprechend die ganze Ortschaft wie ausgestorben. Lediglich ein paar Spaziergänger waren unterwegs, die dort die Promenade entlang liefen. Ach ja und ein paar Rentner, die ganz eifrig am Angeln waren! Das Wetter war nicht so gut wie vorhergesagt und somit waren meine Schwimmvorstellungen auch hinüber. Ich habe mir dann ein großes Eis gegönnt und mich an den Strand gesetzt und in die Ferne geschaut. Ganz entspannt! 🙂 Anschließend bin ich nur noch ein bisschen an der Strandpromenade entlang gelaufen und habe Fotos gemacht. Dann war dieser Tag auch fast wieder rum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.de/coney-island/">Coney Island</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.de">My biglittle Journey</a>.</p>
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		<title>Rooftop-Bar Tour in New York</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2019 16:35:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New York]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In dem Hostel in New York gab es regelmäßige Events und Veranstaltungen, zu denen man sich anmelden konnte. Ich hatte mich für die Rooftop-Bar Tour entschieden, da man hier am besten neue Leute kennenlernt und man unter dem Einfluss von etwas Alkohol am besten Englisch spricht! Ha ha 🙂 Zumindest für einen selbst! Außerdem finde ich die Aussicht von solchen Bars ganz oben richtig cool und wenn man dann schon mal die Möglichkeit hat mit einer geführten Gruppe das zu tun&#8230; und dann noch in New York! Treffpunkt war um 18 Uhr in der Lobby. Wir mussten dann allerdings fast 45 Minuten warten bis alle Leute anwesend waren. Das hat etwas genervt, aber wir waren dann bestimmt 15 Leute zusammen. Unser Guide war Camilla, eine Russin durch und durch 🙂 . Sie hat uns zuerst nach Midtown Manhattan in eine Rooftop-Bar gebracht, die einen guten Blick auf den gesamten Central Park bot. Auf unserem Weg dorthin habe ich Lies und Pablo kennengelernt. Lies kam aus Belgien und hatte auch ein Bett in meinem Zimmer. Pablo kam aus Costa Rica und war hier auch auf Reisen und zu Besuch bei Bekannten in Boston. Dann war da noch Max aus Duisburg. Er studierte noch und hatte hier u.a. einen Freund getroffen, der gerade ein Praktikum in New York machte. Unsere zweite Bar war schon etwas mehr in den Wolkenkratzern versteckt und dort legte auch ein DJ auf. Somit wurde die Stimmung immer besser und die Drinks cooler! 🙂 An die dritte Bar kann ich mich gar nicht mehr so genau erinnern, ha ha! Nur, dass es dort ein Karussell mit Tischen und Sesseln gab und spanische Musik lief. Mega Stimmung mit Tanzeinlagen! Unsere vierte und auch letzte Bar war dann wieder etwas ruhiger und ich merkte, wie müde ich wurde. Es war gar nicht so spät, glaube 12 oder 1 Uhr nachts. Trotzdem hat mich dann die Müdigkeit gepackt. Allerdings hatte ich dann meine Gruppe verloren, als ich von der Toilette zurück kam. Sie waren dann wohl schon wieder auf dem Heimweg ins Hostel. Camilla hatte uns immer schön brav durchgezählt, nur war sie am Schluss dazu wahrscheinlich nicht mehr in der Lage. 🙂 Zum Glück hatte sich Max mit seinem Kumpel entschieden noch länger in der Bar zu bleiben und so habe ich die beiden etwas versteckt an einem anderen Tisch wieder gefunden. Wir sind dann später zusammen zurück gefahren, nachdem wir noch hungrig an einem völlig veramschten Laden vorbei sind, um dort noch Sandwiches zu bestellen. Ich war dann erst gegen 3 Uhr morgens im Bett. Hat sich aber gelohnt der Abend! 🙂</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.de/rooftop-bar-tour-in-new-york/">Rooftop-Bar Tour in New York</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.de">My biglittle Journey</a>.</p>
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		<title>Sights, sights, sights&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 18:02:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New York]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brooklyn Bridge Nach meinen durchaus ausführlichen Bustouren an den ersten zwei Tagen habe ich mich entschlossen,  nun das &#8222;heiße Pflaster&#8220; zu Fuß zu erkunden.  Zuerst bin ich über die Brooklyn- Bridge gelaufen. Dazu gibt es extra für Fußgänger und Fahrradfahrer einen Weg, der sich über der eigentlichen Straße befindet, wo nur Autos fahren dürfen. Oje, hier ist ja was los gewesen! Wieder eine Menge Menschen unterwegs und dann noch Radfahrer überall! Gar nicht so ungefährlich. Trotzdem konnte ich ein paar gute Bilder machen und war dann aber wieder froh von der Brücke runter zu sein, nachdem ich beinahe mit einem Radfahrer zusammengestoßen wäre. Central Park Im Central Park war ich natürlich auch. Eigentlich wollte ich ne Runde dort Laufen gehen, aber dafür war ich ehrlich gesagt nicht im Stande, da ich sowieso den ganzen Tag mehrere Kilometer zu Fuß unterwegs war. Somit habe ich mich für eine geführte Fahrrad-Tour entschieden. Unser Guide war Dan, ein sehr netter und natürlich sehr sportlicher Typ, der uns einmal komplett um den Park führte. Die Tour hat insgesamt dann gut 2.5 Stunden gedauert. Wir machten ab und zu Halt an bestimmten Punkten und Dan erzählte uns fleißig etwas über verschiedene Dinge, über den Park und auch welche Stars wo am Central Park wohnten. 🙂 Er hat uns immer wieder daran erinnert, dass New York noch mehr interessante Ecken zu bieten hat, als die bekannten Touristengebiete. Und so konnte ich mir nach der Tour noch persönliche Empfehlungen bei ihm abholen! High Line Park Einer der kostenlosen Attraktionen war der High Line Park. Er liegt im Westen von Manhattan. Dieser Park ist eigentlich eine alte Bahntrasse und wurde mit vielen Pflanzen und einigen Kunstwerken geschmückt. Eine Art Hybrid-Park mit viel Natur, aber eben in mitten der großen Wolkenkratzern Manhattans. 🙂 Dort kann man ganz gemütlich entlangschlendern und es gibt in der Mitte auch ein paar Gelegenheiten etwas zu essen. Am Ende des Parks kommt man zu einem großen Platz mit einem eigenartigen Treppengebäude, die &#8222;Vessel&#8220;. Architektonisch sehr beeindruckend. Wenn man möchte kann man dort hoch laufen, allerdings braucht man dafür ein Ticket. Grand Central Terminal Hier bin ich auch vorbei gekommen. Das Grand Central Terminal ist nicht nur ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt für Pendler, sondern auch eine Shopping Mall und Dining Mall. Außerdem kennt man sie aus einigen Filmen, wie z.B.  Man in Black, Gossip Girl oder Superman. Es gibt hier auch die sogenannte &#8222;Whispering Corner&#8220;. Das ist ein Platz auf der Seite der Treppenaufgänge, die eine Kuppel als Dach hat. Wenn man sich in eine der Ecken stellt und ein anderer in die gegenüberliegende Ecke, dann kann man sich über das Gemäuer unterhalten! Obwohl man meterweit voneinander entfernt steht und noch dazu hunderte Menschen dazwischen hin und her laufen. Ich hab es selbst ausprobiert und es ist voll abgefahren 🙂 . New York Public Library Die Public Library befindet sich direkt an der 5th Avenue und lag oft auf meinem Weg, somit wollte ich dieses schöne Gebäude auch mal von innen sehen. Sie beherbergt über 6 Millionen Bücher, Audiobooks, Filme und Musikaufzeichnungen. Für die Öffentlichkeit kostenlos zugänglich sind nur ausgewählte Bereiche. Aber das reicht, um einen Eindruck zu bekommen. Hier wurden u.a. auch einige Szenen aus &#8222;Sex and the City&#8220; gedreht! 🙂</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.de/sights-sights-sights/">Sights, sights, sights&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.de">My biglittle Journey</a>.</p>
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		<title>9/11 Museum und Memorial</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 16:21:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New York]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was mich am meisten in diesen Tagen beeindruckt hatte und noch bis in den nächsten Morgen verfolgt hatte, war das 9/11 Memorial mit Museum. Das riesige Museum wurde direkt unter dem Memorial gebaut, so dass man dort noch die originalen Überbleibsel der Baustruktur bzw. Anordnung der mächtigen Stahl-Sockel des World Trade Centers sehen konnte. Riesiges Museum Ich bin recht spät in das Museum gegangen, um den langen Warteschlangen aus dem  Weg zu gehen. Leider hat mir die Zeit dann am Schluss nicht mehr gereicht, um alles in Ruhe anzusehen. Und ich war bestimmt über 2 Stunden dort unten. Es ist schon ein seltsames Gefühl, direkt dort am Ort des Geschehens vom 11. September zu sein. Und dabei sind all die originalen Gegenstände, Bauteile, Geschichten, Tonaufnahmen, Bilder und was es  sonst noch gab,  sehr effekt- und eindrucksvoll und lassen das Passierte noch  klarer und intensiver nachempfinden. An paar Dinge kann ich mich im Nachhinein immer noch erinnern. Das war zum einen ein Fenster samt Umrahmung eines der Flugzeuge, das in einen der beiden Türme geflogen ist. Was müssen diese Menschen kurz vor dem Unglück durchgemacht haben? Diese Frage wird direkt mit einer Voicemail und mit persönlichen Nachrichten der Verunglückten an ihre Familien dargestellt. Auch kann ich mich noch an einen Schuh einer Frau erinnern, die wohl in einem der Gebäude gearbeitet hat. An diesem Schuh, es war ein eleganter Absatzschuh, klebte noch das Blut von ihr. Andenken an Feuerwehr Die vielen Feuerwehrleute und Einsatzkräfte, die ihr Leben verloren haben, sind dort auch auf unterschiedliche Art und Weise verewigt. Es gibt auch mehrere Feuerwehrfahrzeuge und einen Ambulanzwagen, die völlig demoliert dort stehen und einem die Vorstellung geben, welche Kräfte auf sie eingewirkt haben müssen. 9/11 Memorial Draußen, auf Straßenebene befinden sich die zwei &#8222;Pools&#8220;, die den genauen Standort der beiden Türme von damals zeigen. Ringsherum sind alle Namen der Verunglückten auf einer Tafel eingraviert. Überall dort wo eine weiße Rose sich am Namen eines Verunglückten befindet, wird an deren Geburtstag erinnert. Das wird natürlich jeden Tag aktualisiert! Ich habe einige Rosen gesehen. Ich kann jedem empfehlen diesen Ort und das Museum zu besuchen!</p>
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		<title>New York! New York!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 01:49:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New York]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was soll ich sagen, ich bin mehr als begeistert von dieser Stadt! Das erste was ich gemacht habe, um einen groben Überblick zu bekommen, war eine Bustour. Ja, so eine typische Sightseeingtour mit einem Hop-on Hop-off Bus. Das hat sich sehr gelohnt für meinen ersten Eindruck. Ich habe mir gleich ein 3 Tages-Ticket gekauft, da es 4 verschiedene Busrouten, 1 Nachttour und noch eine Tour mit der Fähre zur Freiheitsstatue gab. Sightseeing &#8211; Bus lohnt sich Ich bin dann die ersten zwei Tage nur im Bus gesessen und hab mir Manhattan, samt Central Park, die Statue of Liberty und Brooklyn von oben aus dem Bus angeschaut.  Das waren schon mega tolle Eindrücke für mich. Am schönsten war natürlich die Nachttour, die von Manhattan aus über die Manhattan-Bridge führte und man somit einen tollen Blick im Sonnenuntergang auf die berühmte Brooklyn-Bridge hatte. 🙂 Der Times Square mit seinen unzähligen Leuchtreklamen war so dominant, dass ich erst gar nicht wusste, wo ich hinschauen soll. Das hat mich ehrlich anfangs etwas überfordert und ich musste mich konzentrieren, nicht mit anderen Passanten zu kollidieren! Was mir auch gut an diesen Bustouren gefallen hat, sind die durchaus brauchbaren, vielen Empfehlungen und Tipps, die man von den Bus-Guides bekommen hat. So wusste ich z.B. wo es den besten Cheesecake in der Stadt gab, oder wo man sonst gut essen kann oder welche Bar gerade angesagt ist. Über den üblichen Erklärungen zu den einzelnen Gebäuden und Parks hinaus, gab es noch viele weitere Tipps zu kostenlosen Sights, wie z.B. den &#8222;High-Line-Park&#8220; oder Dingen, die man in New York gesehen haben muss. Das fand ich sehr informativ und so habe ich gleich ein paar neue Punkte auf meiner To-Do Liste stehen gehabt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.de/new-york-new-york/">New York! New York!</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.de">My biglittle Journey</a>.</p>
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