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	<title>Menschen die ich traf in USA Archive - My biglittle Journey</title>
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	<description>Eine Reise, viele Erlebnisse</description>
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		<title>Wildes Mädchen Sina</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 19:53:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen die ich traf in USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Las Vegas wohnte ich in einem kleinen Hostel, wo ich einige interessante und lustige Leute traf. Ich war gerade dabei, mit meinem Kumpel aus Deutschland, unsere nächsten Tagesausflüge zu planen. Wir saßen draußen und nach einer Weile lief Sina aus ihrem Zimmer an uns vorbei. Wir sind durch Zufall ins Gespräch gekommen. Sie hatte mitbekommen, dass wir vorhatten zum Grand Canyon zu fahren und fragte uns gleich, ob sie uns begleiten darf. Nach einer kurzen Kennenlern-Runde, waren wir dann auch schon zu dritt für unsere nächste Tour in die Wildnis! 🙂 Sina kam aus Trier! Ich dachte eigentlich meine Heimatstadt Augsburg wäre älter als Trier, aber nein&#8230;das war öfter ein Thema bei uns 😉 . Sie arbeitet in einem eher männerdominierten Beruf als Maschinen- und Anlagenführerin. Reeeeespekt! 😀 Sie war eine sehr angenehme Begleiterin und wir hatten zusammen viel Spaß! Am ersten Tag saßen wir immerhin gut 12 Stunden im Auto, da unser Ziel, die Antelope Canyons so weit weg waren. Wir haben dann die nächsten zwei Tage auch noch miteinander in Las Vegas verbracht, bis zu ihrer Abreise. Zufälligerweise war sie auch noch in Los Angeles unterwegs, wo ich mich mit ihr noch mal getroffen habe. Wie waren zusammen in den Universal Studios, in Hollywood, Beverly Hills und in Santa Monica. Das war ne richtig coole Zeit, auch wenn ich mit ihr hin und wieder in einen Shopping-Rausch gefallen bin 😉 , was ich ja eigentlich versucht habe so gut es geht zu vermeiden. Aber es hat Spaß gemacht und nun habe ich paar Teile, die mich immer an die &#8222;Girls-Time&#8220; erinnern werden. Ihre weitere Reise hatte sich dann noch mal mit meinen Plänen überschnitten und so war unsere letztes Treffen dann an einem Abend in San Francisco, wo ich leider etwas krank war und somit nicht den ganzen Abend durchhalten konnte. Wir waren eine große Runde, da ich Besuch aus Deutschland hatte und meine Freundin aus San Francisco auch mit ihren Freunden da war. So schade, dass ich früher gehen musste&#8230; Ich wünsche dir alles Gute, liebe Sina für deinen weiteren Weg und bleib so wie du bist! 🙂</p>
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		<title>Besondere Begegnung am Leuchtturm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Nov 2019 09:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen die ich traf in USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als ich auf dem Weg nach San Francisco war, habe ich unter anderem noch einen kurzen Halt auf dem Highway 1, bei dem State Park &#8222;Pigeon Point Lighthouse&#8220;, gemacht. Meine Freundin hat mir empfohlen mir dort auch das Hostel anzusehen, das direkt am State Park und somit auch direkt an der Küste liegt. Eine wunderschöne, unberührte Gegend! HI Hostel Pigeon Point  Das Hostel dort bestand aus mehreren Bungalow -Häusern, die eine tolle Aussicht auf den Pazifik boten. Das Highlight in dieser Unterkunft war laut der Beschreibung auf der Homepage der Whirlpool. Von dem man direkt auf das Meer sehen und wenn man Glück hatte auch Wale beobachten konnte. An sich ist ja ein Whirlpool nichts besonderes, allerdings in einem Hostel schon und dazu noch in dieser traumhaften Lage. Ursprünglich wollte ich in diesem Hostel eine Nacht verbringen, leider war schon alles ausgebucht. Ich wollte es trotzdem sehen und so bin ich auf dem Gelände rumgelaufen und habe mir auch die Bungalows angeschaut. Der Pool war allerdings gut versteckt 😉 General Hostel Manager Obwohl das Hostel ausgebucht war, hatte ich niemand der Gäste oder sonst jemand auf dem Gelände gesehen, bis auf einen Mann, der dort gerade aus einem der Häuser kam. Ich sprach ihn an, ob er hier arbeitet und mir vielleicht den Whirlpool zeigen könnte. Er  war der Manager dort und zeigte mir dann auch den &#8222;Hot Tub&#8220;. Wir kamen ins Gespräch und ich erzählte ihm von meiner Reise und wo ich noch hin möchte. Er war sehr interessiert an meiner Reise und meinen weiteren Zielen. Im Anschluss zeigte er mir noch das kleine Leuchtturm-Museum, das sich direkt daneben befand.  Dort konnte man unter anderem die riesige Fresnel-Linse sehen, die damals oben im Leuchtturm eingesetzt wurde. Der nette Typ erzählte mir dann einiges über den Leuchtturm und die Geschichte darüber. Somit hatte ich eine kleine Privatführung durch das Museum! 🙂 Mehr als nur Small Talk Irgendwann kamen wir dann wieder zu anderen Themen und er erzählte mir von seiner Reise nach Deutschland und Österreich. Ich fand ihn sehr sympathisch und da wir uns namentlich noch nicht vorgestellt hatten, habe ich das dann getan und er natürlich auch: &#8222;I´m Jeff!&#8220; kam dann mit einem breiten Grinsen aus ihm raus. In diesem Moment musste ich kurz schmunzeln, da eine meiner besten Freundinnen aus Deutschland, mir prophezeit hatte, dass ich auf meiner Reise jemand treffen würde der Jeff heißt. Natürlich war das nur so daher gesagt von ihr und wir hatten darüber gelacht. Jetzt stand ich hier und hatte in der Tat einen Jeff kennengelernt, der mir auch noch sehr sympathisch war!  Jeff und ich tauschten unsere Social-Media Kontakte aus und danach hat er mir draußen den Strand gezeigt und mir alles Mögliche über das Meer dort, die Felsen und die Geschichte des Parks erzählt. Er redete wie ein Buch und ich konnte ihm gar nicht so schnell folgen! 😉  Als wir dort am Strand standen und er mir gerade über irgendeine kleine Seekreatur erzählte, die er letztens mit seiner Kamera filmte, war ich ganz fasziniert mit wie viel Begeisterung er davon erzählte. Er stupste mich, mit einem großen Grinsen, an meine Schulter und fragte mich, ob ich diese Kreatur kenne. Da ich zuvor erwähnte, dass ich Biologie studiert hatte. Ich konnte erstmal gar nicht antworten, da es mich wie ein Blitz traf, als er mich nur kurz berührte. Ganz komisch, aber es fühlte sich irgendwie gut und vertraut an. Er war so positiv, lachte viel und ich war wie verzaubert. Er erinnerte mich an jemanden und ich hatte dieses vertraute Gefühl von den ersten Minuten an, dass nun intensiver wurde. Abschied mit Erinnerungsfotos Seit dem ich Jeff das erste Mal angesprochen hatte vergingen bis dahin gerade mal 20 Minuten. Ich musste ja weiter nach San Francisco und mein Mietwagen rechtzeitig am Flughafen abgeben. Und so neigte sich unsere kurze und besondere Begegnung dem Ende zu. Bevor ich das Gelände verließ hat Jeff noch paar Fotos von mir am Strand gemacht und mich gefragt, ob ich auch ein paar Fotos von meinem &#8222;Tour-Guide&#8220; haben wollen würde. Ich dachte mir cool, dass er mich fragt, denn ich wollte auf jeden Fall diese Begegnung und ihn in Erinnerung behalten. Jeff war größer als ich, hatte dunkle Haare und einen ziemlich langen Bart. Außerdem sah er lustig in seinen Jogginghosen und hellen Socken aus. Aber seine positive Ausstrahlung und sein Lächeln überdeckten die modischen Fehlgriffe! 😉 😉 😉 Er wünschte mir alles Gute für meine weitere Reise und gab mir noch paar Tipps für Hawaii. Wir verabschiedeten uns und ich ging zurück zu meinem Auto, um weiter nach San Francisco zu fahren. Als ich im Auto saß, konnte ich gar nicht glauben was mir eben passiert war. Ich fühlte mich so glücklich über dieses Kennenlernen und fragte mich, ob ich diesen Menschen je wieder sehen werde. Aber das war nicht der Plan und so nahm ich an, dass es bei dieser Begegnung bleiben wird und ich mich gerne daran zurück erinnern werde.  Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich noch nicht, dass diese Begegnung einiges in meinem Leben verändern sollte.</p>
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		<title>Verrückter Morrissey-Fan Lisa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 02:52:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen die ich traf in USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In meinem Hostel in New York habe ich Lisa kennengelernt. Es war mein erster Tag in dem Hostel und ich saß draußen in dem schönen Innenhof an einem Tisch und überlegte mir, was ich als nächstes tun könnte. Da kam Lisa an meinen Tisch und wir haben uns gleich gut unterhalten. Sie hatte, im Gegensatz zu mir schon einen Plan für den Nachmittag und so entschied ich mich sie zu begleiten. Wir sind zuerst auf die Suche nach einem speziellen Burger-Laden gegangen, der ausschließlich vegane Speisen anbot. Lisa ernährte sich vegan und das war hier wohl nicht immer einfach. Im Anschluss sind wir noch zusammen über die Brooklyn Bridge gelaufen. Da war ja was los! Zu den Hunderten von Fußgängern kamen noch Hunderte Fahrradfahrer, die sich auf dem schmalen Weg durch drängelten. Das zweite Mal haben wir uns zufälligerweise wieder in Philadelphia im Hostel getroffen. Das war schon lustig, als Lisa plötzlich hinter mir stand. Wir sind dann an diesem Abend zusammen essen gegangen und dann hat sie auch mehr von sich erzählt. Um Geld zu sparen und sich das Reisen zu finanzieren ist sie wieder bei ihrer Mutter eingezogen. Sie arbeitet in der Kunstbranche und interessiert sich deshalb viel für kunsthistorische Museen und Galerien. Doch ihre größte Leidenshaft war auf die Konzerte von dem Sänger &#8222;Morrissey&#8220; der ehemaligen Band &#8222;The Smiths&#8220; zu gehen. Und das bedeutete nicht nur auf ein oder zwei Konzerte zu gehen, sondern so viel wie möglich. Wahrscheinlich hat sie die ganze Tour der Band miterlebt, was ich aus ihren Erzählungen raushörte. Und dafür wurde dann schon mal 200 Dollar oder mehr für ein Ticket investiert. Ganz zu schweigen von den Kämpfen mit anderen Groupies, um ein rausgerissenen Fetzen des getragenen T-Shirts vom Sänger, zu ergattern. Oh mein Gott, dachte ich mir, das muss wahre Fanliebe sein! 🙂 Unser drittes und letztes Treffen hatten wir dann in Los Angeles. Dazwischen lagen mehrere Wochen, wo Lisa ihrem Star hinterher gereist ist. Es war ihr letzter Abend vor dem Heimweg und ich hatte mich schon ein wenig gefreut, die verrückte Lisa wieder zu sehen und von ihren neuen Erlebnissen der letzten Zeit zu erfahren. Lisa sah müde und etwas dünner aus als noch die Wochen zuvor. Vielleicht lag es an ihrer veganen Ernährung, manchmal hatte sie sich nur von Nüssen ernährt oder es war der Reisestress. Zum Abschied hatte sie mir noch netterweise ihre Haferflocken geschenkt, die ich zum Frühstück essen konnte. Es war sehr nett dich kennengelernt zu haben, Lisa! Ich wünsche dir alles Gute auf deinem weiteren Weg! 🙂</p>
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		<title>Pub Crawl all night long!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 05:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen die ich traf in USA]]></category>
		<category><![CDATA[Washington D.C.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An meinem vorletzten Abend in Washington D.C. bin ich zum Pub Crawl gegangen, was vom Hostel organisiert wurde. Da es in New York schon so viel Spaß gemacht hatte mit den Leuten auszugehen, dachte ich mir wäre es mal wieder Zeit für ein bisschen &#8222;socialising&#8220;. 🙂 Wir waren bestimmt gut 20 Leute verschiedenen Alters und natürlich auch verschiedenster Herkunft. Aus Japan, Indien, Deutschland, USA, Spanien, Dänemark und England. Die Stimmung war super und wir haben viel gelacht. Mit Daniela aus Frankfurt bin ich dann am Ende, als alle schon zurück ins Hostel sind, noch spontan in eine Hotelbar um die Ecke gegangen. Dort haben wir noch einen Typen an der Bar kennen gelernt mit dem wir uns recht lange unterhalten haben. Hätten wir nicht irgendwann gesagt, dass wir gehen wollen, wären wir wahrscheinlich heute noch mit ihm an der Bar gesessen. 🙂 Einen Abend später bin ich dann mit Dani nochmal was trinken gegangen. Es sollte nur ein Drink werden, da wir beide am nächsten Tag auschecken mussten. Wir waren dann zuerst in einer ruhigeren Bar und dann noch auf einer coolen Rooftop-Terasse, wo wir drei schwule Männer kennen gelernt haben. War mega lustig! Eigentlich waren wir schon auf dem Heimweg, als wir auf zwei Afrikaner gestoßen sind. Sehr spontan sind wir mit ihnen dann noch weiter gezogen. So wurde aus nur einem Drink wieder eine lange Nacht. 🙂 Mein Souvenir aus der letzten Bar wurde ein kleiner, aufblasbarer Flamingo, der mich nun immer an diese coolen Nächte mit Dani erinnert! Bleib so wie du bist, Dani! Ich wünsche dir alles Gute!</p>
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		<title>Professor of Computer Science and Internet Multimedia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2019 21:52:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen die ich traf in USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als ich in Washington D.C. ankam, war es schon spät und ich hatte mir in der Nähe was zu essen für den Abend geholt. Ich saß in der Küche vom Hostel und war von der langen Fahrt etwas erledigt. Mein Plan war es eigentlich nach dem Essen direkt ins Bett zu gehen. Da kam ein Herr an meinen Tisch und saß sich dazu. Ich spreche deshalb von Herr, weil er überhaupt nicht dem Klientel eines Hostelbewohners entsprach! 🙂 Nach einer Weile sind wir dann ins Gespräch gekommen und er hatte mich kurz darauf natürlich auch gefragt wo ich herkomme. Er war auch Deutscher, geboren in Köln und außerdem Professor an der Columbia University in New York. Er war nur für ein paar Tage im Hostel, da er auf seinen Einzug in seine Wohnung hier wartete. Ich glaube, für ein Jahr hatte er geplant in Washington D.C. zu unterrichten. Wir haben uns gut unterhalten und ich fand seine Tätigkeit als Professor sehr interessant. Ach ja, sein Name ist übrigens Prof. Henning Schulzrinne, er hatte mir netterweise seine Visitenkarte gegeben. Neugierig, wie ich war, habe ich dann später noch etwas recherchiert und war schon sehr beeindruckt über seinen &#8222;Lebenslauf&#8220;! 🙂 Henning war auch an meinem Blog interessiert und somit habe ich ihm eine E-Mail geschrieben. Leider haben wir es in Washington D.C. nicht mehr geschafft uns zu treffen, aber ich hoffe ich habe in New York noch die Gelegenheit ihn zu treffen, da seine Familie in New York lebt. Ich würde mich dann freuen mehr von seiner Wissenschaft zu erfahren, auch wenn ich nicht viel davon verstehe. Aber es ist irgendwie cool! 🙂</p>
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		<title>Max und Timo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Sep 2019 16:11:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen die ich traf in USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In New York hatte ich an dem Rooftop-Tour Abend einige Leute kennengelernt, darunter war auch Max. Er kam aus Duisburg und besuchte hier in der Nähe Bekannte. Wir haben uns gleich gut verstanden und zusammen mit den anderen hatten wir eine Menge Spaß. 🙂 Am nächsten Tag sind wir dann zusammen losgezogen, um noch paar Highlights von New York zu sehen. Darunter der High-Line Park, das Grand Central Terminal, die Public Library und Top of the Rock! Das hat den ganzen Tag in Anspruch genommen und ich bin an diesem Tag bestimmt 30 km gelaufen! 🙂 Hat sich aber sehr gelohnt und wir haben uns dann noch am Schluss mit seinem Freund, Timo, getroffen. Er machte in New York gerade ein Praktikum. Dank ihm sind wir dann zu einer sehr coolen Location in Brooklyn gekommen, wo man einen mega Blick auf Manhattan hatte. Es war schon dunkel und der Blick über den East River zu den beleuchteten Wolkenkratzern war fantastisch!  Die Bar war etwas abgelegen in einem Industriegebiet. Dort gab es eine Projektion an einer Hauswand einer digitalen Uhr, die noch die verbleibenden Amtstage von Donald Trump runterzählte. Diese &#8222;Uhr&#8220; war so groß, dass man sie auch gut vom gegenüberliegenden Manhattan aus sehen konnte.    Der Abend mit den beiden war super entspannt und wir unterhielten uns über Gott und die Welt! Hat Spaß gemacht. Gute Jungs! 🙂    </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.de/max-und-timo/">Max und Timo</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.de">My biglittle Journey</a>.</p>
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