<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss"
	xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"
	>

<channel>
	<title>My biglittle Journey</title>
	<atom:link href="https://my-biglittle-journey.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://my-biglittle-journey.de/</link>
	<description>Eine Reise, viele Erlebnisse</description>
	<lastBuildDate>Sun, 06 Sep 2020 16:11:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.3.5</generator>
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">181687713</site>	<item>
		<title>Deutsches Surfcamp zwischen Dünen und Dänen</title>
		<link>https://my-biglittle-journey.de/deutsches-surfcamp-zwischen-duenen-und-daenen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutsches-surfcamp-zwischen-duenen-und-daenen</link>
					<comments>https://my-biglittle-journey.de/deutsches-surfcamp-zwischen-duenen-und-daenen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2020 16:11:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hvide Sande]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://my-biglittle-journey.de/?p=2033</guid>

					<description><![CDATA[<p>Meinen ersten Aufenthalt in Dänemark hatte ich im &#8222;Drivethru&#8220; Surfcamp gebucht. Es ist ein Bed and Breakfast, perfekt auf die Bedürfnisse vieler Wassersportler zugeschnitten. Das Camp befindet sich in Hvide Sande, ein kleiner Ort zwischen dem Ringköbing Fjord und der Nordsee. Somit kommt hier jeder Wassernarr auf seine Kosten. Kitesurfer und Windsurfer schätzen die Nähe des windigen Fjords und Wellenreiter können im kühlen Meer ihrer Leidenschaft nachgehen. Alter Dünenhof neu gestaltet Das großzügige Camp ist ein alter Dünenhof, der richtig schön im skandinavischen Stil eingerichtet ist. Die Zimmer sind mit dem nötigsten ausgestattet und immer mit traumhaften Blick nach draußen, entweder zu den Dünen oder zum Wasser. Man teilt sich mit den anderen Gästen insgesamt 3 Bäder. Für mich war das kein Problem. Nur manchmal kam es vor, dass man kurz warten musste, da es außer den Zimmergästen noch die Campinggäste gab. Und die benutzten die Bäder auch mit. Küche und Aufenthaltsräume Es gab 2 Küchen, eine große Küche mit großem Esstisch, hier wurde das leckere Frühstück für die Gäste zubereitet. Dann gab es noch eine kleinere Gastküche, wo man sich selbst etwas zubereiten konnte. Zu den weiteren Aufenthaltsräumen zählten noch das gemütliche Wohnzimmer und ein angrenzendes Spielzimmer. Hier konnte man Billard- und Tischfußball spielen. Außerdem gab es noch einen großen Yogaraum, wo man an angebotenen Yogastunden teilnehmen konnte. Bei schönem Wetter wurden die Stunden auch draußen, auf der Terrasse durchgeführt. Außerdem verfügt das Drivethru Surfcamp über eine kleine Outdoor Sauna, wo man nach einem langem Tag im kalten Wasser sich wieder aufwärmen kann. Really nice! Verleihservice Das Drivethru Surfcamp bietet zudem einen Verleihservice von jeglichen Wassersportgeräten, wie zum Beispiel Surfboards, Kajaks, Kites, etc. und auch Fahrrädern an. Westwind Surfschule und Westwind Surfcafe Falls man doch Unterstützung bei seiner Aktivität benötigt oder noch Anfänger ist, dann bietet sich die Möglichkeit in einer der nahegelegenen &#8222;Westwind&#8220; Surfschulen bzw dem &#8222;Westwind&#8220; Surfcafe einen Kurs oder eine Stunde mit einem Trainer zu buchen. Hier bekommt man gleich ein Rundumpaket mit aller notwendiger Ausrüstung gestellt und muss sich um nichts kümmern. Allerdings sind die Kurse beliebt und man sollte sie schon im Voraus buchen! Fazit Drivetrhu Surfcamp Alles in allem hat mir der Aufenthalt hier sehr gut gefallen, vor allem die familiäre Atmosphäre im Drivethru Surfcamp! Man wird sofort freundlich und freundschaftlich willkommen geheißen und fühlt sich gleich wohl. Vielen Dank an das nette Drivethru Team mit Carsten, Lena und Nina. Ich hatte das Glück, dass ich sehr coole und nette Leute dort kennengelernt habe. Wir hatten viel Spaß und lustige Abende zusammen verbracht. Danke an Steffi, Jan, Petra, Justin, Micaela und Julia. Ich würde sehr gerne wieder kommen und kann das Drivetrhu Surfcamp in Hvide Sande Dänemark gut empfehlen für alle, die einen individuellen Aktivurlaub mit lieben Menschen in wunderschöner Natur verbringen möchten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.de/deutsches-surfcamp-zwischen-duenen-und-daenen/">Deutsches Surfcamp zwischen Dünen und Dänen</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.de">My biglittle Journey</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://my-biglittle-journey.de/deutsches-surfcamp-zwischen-duenen-und-daenen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">2033</post-id>	</item>
		<item>
		<title>So schnell vergeht die Zeit&#8230;</title>
		<link>https://my-biglittle-journey.de/so-schnell-vergeht-die-zeit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=so-schnell-vergeht-die-zeit</link>
					<comments>https://my-biglittle-journey.de/so-schnell-vergeht-die-zeit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2020 11:22:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erinnerungen und Rückblick]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://my-biglittle-journey.de/?p=2001</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nun ist es genau ein Jahr her, als ich meine kleine-große Reise angefangen habe. Ich kann mich noch erinnern, an den Tag, als ich mich von meinen Liebsten am Flughafen verabschiedet habe. Es war schon irgendwie etwas traurig aber auch sehr aufregend für mich. Der Abschied war wohl für meine Mutter am schwierigsten. Auch wenn es nur paar Monate sind, die man nicht nach Hause kommt und stattdessen fremde Länder bereist, ist es doch immer mit einem großen Fragezeichen verbunden.Was wird passieren? Wird es mir gut gehen? Komme ich gesund wieder zurück?Darüber hatte ich eigentlich immer positiv gedacht und natürlich sollte das auch so sein, sonst hätte ich mich nicht dafür entschieden, alleine zu reisen. Die Monate vor meiner Abreise war ich in voller Vorfreude. Ich hatte ja viel zu tun, vorzubereiten, zu planen und so weiter. Das alles erfordert ein gutes organisatorisches Talent und große Motivation. Aber der Drang und die Lust etwas völlig neues zu probieren, hatte mich immer meine Pläne verfolgen lassen. Und&#8230;es hat sich sehr gelohnt! Ich würde es immer wieder machen, hätte ich die Möglichkeit. Wie sagt man so schön: Reisen bildet&#8230; und macht auch noch riesigen Spaß! Ich kann es jedem empfehlen, der den Mut hat und neue Dinge erfahren möchte. Der andere Kulturen kennenlernen möchte und sein Leben einfach genießen will. Das Leben ist kurz und man lebt es nur einmal!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.de/so-schnell-vergeht-die-zeit/">So schnell vergeht die Zeit&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.de">My biglittle Journey</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://my-biglittle-journey.de/so-schnell-vergeht-die-zeit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">2001</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Hier will ich nochmal hin</title>
		<link>https://my-biglittle-journey.de/hier-will-ich-nochmal-hin/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hier-will-ich-nochmal-hin</link>
					<comments>https://my-biglittle-journey.de/hier-will-ich-nochmal-hin/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2020 02:45:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erinnerungen und Rückblick]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://my-biglittle-journey.de/?p=2008</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kanada Toronto Es war meine erste Stadt, in der meine Reise begann und sie war so gut zu mir. Warum ich hier noch mal her möchte? Ich mag die Stadt, sie hat einiges zu bieten und obwohl es eine Großstadt ist, ist die Atmosphäre doch sehr entspannt. Auch der Straßenverkehr ist überschaubar und man findet sich schnell im öffentlichen Verkehr zurecht. In Toronto war ich fast 2 Wochen unterwegs und so konnte ich ganz ohne Stress die City auf mich wirken lassen. Meine Lieblingsplätze waren: der Queens Quay Park zum chillen, die Harbourfront zum entlangschlendern, natürlich die Toronto Island (Überfahrt mit dem Wassertaxi) und für längere Spaziergänge im Grünen der High Park. Meine Top Sehenswürdigkeiten: der CN-Tower, Ripley Aquarium, die Burg Casa Loma, Kensington Market am Abend (u.a. Essen und Trinken) und die Niagarafälle, die von der kanadischen Seite besonders schön sind. Das Klima im Sommer ist wie bei uns warm bis heiß, perfekt für viele Aktivitäten draußen. Nova Scotia &#8211; Yarmouth und Peggys Cove Yarmouth, meine Perle! Ja, so klein und unscheinbar diese süße Stadt auch sein mag, mich hat sie sofort verzaubert. Hier waren die Menschen am freundlichsten und so richtig relaxed. Das Fischerstädtchen ist bekannt für den Hummerfang und hat dadurch einige gute Restaurants zu bieten.  Meine Highlights in Yarmouth: Cape Forchu, hier steht ein außergewöhnlicher Leuchtturm und es ist eine wunderschöne Gegend für kleinere Spaziergänge, die Walking-Tour durch die City mit ihren bunt bemalten Häusern und Museen, der Frost Park mit Blick aufs Wasser, oder einfach durch die Mainstreet schlendern mit ihren süßen Shops und netten Cafes. Nova Scotia ist eine wunderschöne Insel. Zu einem meiner Lieblingsorte, die ich auch gerne wieder besuchen wollen würde, gehört Peggys Cove bei Halifax. Hier steht der wohl bekannteste Leuchtturm, der zu den beliebtesten Attraktionen gehört. Trotz der vielen Touristen, ist es eine Reise wert, sich diesen schönen Ort anzusehen.   USA New York Was soll ich sagen?! New York muss man gesehen haben! Eine Stadt die mir den Atem geraubt hat. Meine erste Destination nach dem &#8222;ruhigen&#8220; und entspannten Kanada. Der Puls der Stadt, hat mich gleich gepackt und ich war jeden Abend fix und fertig und konnte nur noch ins Bett fallen, überwältigt von so viel Dingen, die ich gesehen und erlebt habe.  Meine Highlights in New York: Fahrradtour durch den Centralpark, das 9/11 Museum, Schiffahrt zu der Statue of Liberty, Sightseeing Bustour bei Nacht, hoch hinaus beim Top of the Rock im Rockefeller Center, High-Line Park, Bryant Park, Brooklyn-Bridge und Park, Public Library, Grand Central Station, Times Square und natürlich die Rooftop-Bar-Tour, die von meinem HI Hostel aus veranstaltet wurde.  New York hat so viel mehr zu bieten, dafür müsste man wahrscheinlich dort wohnen, um alles zu sehen. Wyoming &#8211; New Haven Ranch Keine Frage, ein absolutes Erlebnis war mein Aufenthalt auf dieser Pferderanch in Wyoming! New Haven heißt übersetzt neue Oase und das trifft hier vollkommen zu. Es ist eine Oase für Pferdeliebhaber, Reiter, für alle die auf der Suche nach Wildnis und Abenteuer sind, aber auch Gastfreundschaft, Ruhe, Entschleunigung.  Am Besten haben mir natürlich die Ausritte mit den Pferden gefallen, die Arbeit mit den Tieren, die netten und gesprächigen Abende in großer Runde am Küchentisch, die Ausflüge nach Hulett und dem Devils Tower und zu guter letzt die abendliche Entspannung im hauseigenen Whirlpool! Los Angeles &#8211; Santa Monica Kalifornien wie ich es mir vorgestellt hatte! Los Angeles, eine riesen Metropole, die ja nicht den besten Ruf hat, aber im Stadtteil Santa Monica kann man es schon aushalten. Großzügige, breite Strände, gutes Essen, cooler Lifestyle, wahnsinnige Sonnenuntergänge und unzählige Shoppingmöglichkeiten, ha ha.  Mein Lieblingsplatz hier war der Santa Monica Pier mit dem kleinen, aber feinen Freitzeitpark und dem bunten Treiben auf dem Holzsteg. Hier endet übrigens auch die historische Route 66. Heute sind aber nur noch Fußgänger erlaubt. Das Wetter war immer sonnig und sehr warm und ich genoss es entlang dem Strand bis nach Venice Beach zu laufen, um dort Straßenkünstler und Skateboard Profis zu bestaunen. Santa Barbara Eine Empfehlung, die ich nicht bereut hatte, Santa Barbara. Auch an der kalifornischen Küste gelegen, besticht diese kleine Stadt durch spanische Architektur und dem Flair eines südeuropäischen Urlaubsortes. Ich war ganz überrascht wie schön es hier ist. Leider hatte ich nur eine Nacht gebucht, deshalb möchte ich unbedingt noch mal hierher. Meine Highlights in Santa Barbara waren: die Old Mission, das County Courthouse und die Stearns Wharf.  San Francisco Die Stadt an sich ist schon außergewöhnlich mit den vielen bunten Häusern und das ständige auf und ab auf den Straßen. Flächenmäßig ist San Francisco nicht gerade groß, deshalb wird hier jeder Quadratmeter genutzt und die Mieten sind fast unbezahlbar. Leider gibt es in der Stadt viele Obdachlose und Drogenabhängige, die teilweise unverschuldet in Not geraten sind. Das Wetter in San Francisco ist oft bewölkt, kühl und windig. Eigentlich alles keine Gründe, diese Stadt noch mal zu besuchen. Aber es gibt dann doch etwas sehenswertes: der Golden Gate Park und natürlich die Golden Gate Bridge, das Haight-Ashbury Viertel zum shoppen, Fishermanns Wharf mit dem Pier 39, das bekannte Gefängnis Alcatraz, Alamo Square Park, Dolores Park, Twin Peaks und wenn man etwas aus der Stadt raus in die Natur möchte, bietet sich eine Wanderung durch den Muir Woods National Park an.  Hawaii Oahu war die Insel, die ich auf Hawaii besuchen und entdecken durfte. Mittelpunkt und ein besonderes Erlebnis sind natürlich die tollen Strände hier auf der hawaiianischen Insel.  Am besten hat mir gefallen: Hanuama Bay, wo man sehr gut schnorcheln kann, Waikiki Beach, perfekt für die erste Surfstunde und trotz vieler Touristen super entspannt und wunderschön, außerdem kann man hier richtig gut shoppen (gefährlich!), Lanikai Beach und Weimanalo Beach sind eher ruhig und fernab vom Trubel. Perfekt um sich in Ruhe zu erholen.   </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.de/hier-will-ich-nochmal-hin/">Hier will ich nochmal hin</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.de">My biglittle Journey</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://my-biglittle-journey.de/hier-will-ich-nochmal-hin/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">2008</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Nashville rocks!</title>
		<link>https://my-biglittle-journey.de/nashville-rocks/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nashville-rocks</link>
					<comments>https://my-biglittle-journey.de/nashville-rocks/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 13:24:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nashville]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://my-biglittle-journey.de/?p=1793</guid>

					<description><![CDATA[<p>Meine letzte City, die ich zu entdecken hatte, war Nashville in Tennessee. Auf diese Idee, kam ich erst auf meiner Reise. Als ich in Ohio zu Besuch bei meiner Freundin war, waren wir oft mit dem Auto unterwegs und hörten Radio. Dort lief viel Country Musik, dir mir gut gefallen hat. So bekam ich die Empfehlung meiner Freundin, nach Nashville zu fahren, wo der Ursprung der Country Musik liegt. So entschied ich mich, die &#8222;Music- City&#8220; Nashville in meine Reiseplanung einzubauen. Music-City Gegen Mitte November war es dann soweit und ich flog vom Sunshine-State California, nach Nashville Tennesse. Die Stadt an sich ist nicht besonders hübsch. Dafür bietet das Nachtleben eine große Auswahl an Clubs, Bars und Restaurants mit musikalischer live Unterhaltung. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei, von softer Poprock-Musik bis rockiger Gitarren-Gig. Konzertabend im &#8222;3rd and Lindsley&#8220;  Ich musste mir erst überlegen was ich sehen bzw hören wollte. Am zweiten Abend entschied ich mich spontan auf ein Konzert zu gehen. &#8222;Matt Stell&#8220;, ein amerikanischer Country Sänger, war an diesem Abend in the City,  laut den Facebook Veranstaltungsempfehlungen.  Ich hörte mir zuerst seine Songs auf Youtube an und seine Musik gefiel mir auf Anhieb. Da das Konzert schon am selben Abend stattfand, hoffte ich noch am Eingang Tickets zu bekommen. Das war glücklicherweise kein Problem und ich konnte den Konzertabend genießen. Es gab zu dem Auftritt von Matt Stell noch drei Vorbands bzw Künstler, die ihre musikalischen Talente zum Besten gaben. Mir hat der Abend und die Musik sehr gut gefallen, obwohl ich wie so oft alleine unterwegs war. Am nächsten Tag bin ich in das &#8222;Country Music Hall of Fame and Museum&#8220; gegangen. Hier kann man eine Menge Zeit verbringen. Zugegeben, haben mir die meisten Künstler, die hier verewigt sind, nicht viel gesagt, aber ein paar waren mir natürlich bekannt. So bin ich, z.B. an dem aufgemotzten, von innen vergoldeten, Cadillac von Elvis Presley vorbeigelaufen. Außerdem waren dort auch einige seiner Gitarren und Konzertkostüme ausgestellt.  Bar Hopping mit ausgelassener Gesellschaft Am letzten Abend bin ich in Downtown Nashville unterwegs gewesen. Ich wollte mich etwas treiben lassen durch den bunten und lauten &#8222;Broadway&#8220;. Hier reihen sich die Musik-und Honky-Tonk Bars aneinander. Zuvor hatte ich zufällig in meinem Hostel eine Gruppe Australier kennengelernt. Sie fragten mich, ob ich Lust hätte mit ihnen zusammen loszuziehen. Ich fand die Truppe lustig und so hatte ich einen sehr amüsanten Abend. Ich hatte vorher noch nie wirklich mit Australiern zu tun, hörte nur, dass dieses Volk sehr trinkfreudig sein kann. Oh ja, das habe ich dann auch live miterlebt. 😉 Wir sind von Bar zu Bar gezogen und der Alkohol-Pegel stieg bei jedem neuen Lokal weiter an. Ich hatte mega viel Spaß mit diesem kunterbunten Haufen. Wir haben getanzt, gesungen, sind durch die Straßen getorkelt&#8230; Als ich dann meine Trink-Grenze erreicht hatte, war es bei den Australiern lange noch nicht vorbei. Und so kam es, dass wir am Ende zwei von unserer Gruppe in dem Trubel der Nacht verloren hatten. Etwas verplant standen wir dann eine Weile vor einer Bar und keiner wusste wie es weitergeht. Da hab ich mich dann von den Übriggebliebenen verabschiedet und bin hundemüde ins Bett gefallen. Diesen Abend werde ich nie vergessen! 🙂</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.de/nashville-rocks/">Nashville rocks!</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.de">My biglittle Journey</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://my-biglittle-journey.de/nashville-rocks/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1793</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Buntes San Francisco Teil 2</title>
		<link>https://my-biglittle-journey.de/buntes-san-francisco-teil-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=buntes-san-francisco-teil-2</link>
					<comments>https://my-biglittle-journey.de/buntes-san-francisco-teil-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2019 15:04:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[San Francisco]]></category>
		<category><![CDATA[San Francisco Twin Peaks Painted Ladys Golden Gate Park Cable Car]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://my-biglittle-journey.de/?p=1736</guid>

					<description><![CDATA[<p>In San Francisco durfte ich ein weiteres Mal meine Zeit verbringen, nachdem wir aus dem Hawaii-Traum-Urlaub zurück waren. Dank meiner Freundin, die dort lebt, hatte ich eine gute Möglichkeit mich dort wie zu Hause zu fühlen. Twin Peaks Die ersten zwei Tage nutze ich, um mich zu erholen, da ich mich immer noch etwas krank fühlte. Somit bin ich nicht viel draußen gewesen. Am dritten Tag allerdings hatte mich die Entdeckerlust wieder gepackt und mein erstes Ziel waren die Twin Peaks hoch zu laufen. Das sind zwei Hügel mitten in der Stadt, die man mit dem Auto oder zu Fuß erreichen kann. Von dort oben soll man den besten Blick auf ganz San Francisco haben! Und das stimmt auch, wenn es nicht gerade neblig ist, was in San Francisco häufig der Fall ist. Ich hatte Glück und es war nur auf einer Seite neblig und so konnte ich die Aussicht auf die Stadt genießen. Die Golden Gate Bridge war aber leider im Nebel versunken. Dort oben ist es schon etwas kühler und auch sehr windig, deshalb entschied ich mich, bald die Twin Peaks wieder zu verlassen und wieder in die wärmere City runter zu laufen. Haight Ashbury Nach gut einer Dreiviertelstunde zu Fuß, vorbei an schönen bunten Häusern, bin ich in dem bekannten Viertel der siebziger Jahre namens &#8222;Haight Ashbury&#8220; gelandet. Hier gibt es so manch skurriles zu sehen und auch einzukaufen. Wenn man was außergewöhnliches sucht, dann ist man hier genau richtig. Von Vintage-Modeboutiquen, Schallplattenläden, Second Hand Shops und vielen kleinen Cafes und Kneipen, kann man hier sehr viel Zeit verbringen. Ich selbst war in diesem Hippie-Viertel gleich drei mal unterwegs, weil es immer wieder was neues zu entdecken gab. Natürlich habe ich mir auch das ein oder andere Andenken in Form von super süßen Ohrringen oder einer knallroten Jacke gegönnt. Cable Car Wenn man in San Francisco ist, sollte man auch einmal mit dem berühmten Cable Car fahren! So habe ich es gehört. Dieses Erlebnis stand somit auch noch auf der To Do Liste. Leider hatte ich an diesem Tag überhaupt kein Glück mit dem Wetter. Es war fürchterlich kalt und windig. Für das Fahren mit dem Cable Car muss man Geduld mitbringen, da hier natürlich viele Touristen, sowie Einheimische diesen Dienst nutzen. Die Kapazitäten der einzelnen Wagons sind begrenzt und bis das nächste Cable Car kommt, können schon mal 40 Minuten vergehen. Zumindest war es bei meiner Rückfahrt vom Hafen in die Stadt so und ich war ziemlich genervt so lange in der Kälte warten zu müssen. Das hat meine Stimmung leider sehr geschadet und ich habe diese Bewegungsmittel zeitweise verflucht. Aber trotzdem ist es ein Erlebnis und man kann einiges von den schönen Straßen San Franciscos bewundern. Golden Gate Park und Painted Ladys Die nächsten Tage in San Francisco verbrachte ich mit ausgedehnten Spaziergängen im Golden Gate Park und Umgebung. Das Wetter hatte sich wieder gebessert und so konnte ich sogar paar Sonnenstrahlen genießen. Der Golden Gate Park ist riesig! Und deshalb hab ich mir vorher überlegt was ich gerne sehen möchte. Denn dort gibt es einiges, wie Museen, einen botanischen Garten, sowie einen japanischen Teegarten, außerdem die Californian Academy of Science, wo auch ein Aquarium und ein Planetarium zu finden sind. Ich wollte an diesem Tag allerdings weniger Trubel und so entschied ich mich für eine kleine Wanderung zu dem &#8222;Strawberry Hill&#8220;. Dort gibt es schöne Wege hinauf und auch wieder hinunter, inklusive angelegtem Wasserfall und einer tollen Pflanzenwelt. Hier habe ich zum ersten Mal die imposanten Redwood-Bäume gesehen. Diese Bäume gehören zu den Mammutbäumen und können bis zu 100 m hoch und bis zu 7 m breit sein. Sehr beeindruckend! Außerdem habe ich im Golden Gate Park unzählige Eichhörnchen gesehen, die dort wohl eher schon eine Plage sind. Zwei Waschbären kreuzten dann auch noch meinen Weg, sowie überraschenderweise ein Kojote. Ich war entzückt von diesen Tieren und es hat Spaß gemacht sie zu beobachten! Painted Ladys Noch eine Sehenswürdigkeit, die San Francisco zu bieten hat. Die Painted Ladys sind bunt bemalte Holzhäuser aus dem 19. Jahrhundert. Diese Häuserreihe ist zwar nicht spektakulär, aber hübsch anzusehen und der gegenüberliegende &#8222;Alamo Square Park&#8220; bietet sich für ein Picknick an. Und wer amerikanische Fernsehserien mag, der wird feststellen, dass dieser Spot Kulisse der Serie &#8222;Full House&#8220; war.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.de/buntes-san-francisco-teil-2/">Buntes San Francisco Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.de">My biglittle Journey</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://my-biglittle-journey.de/buntes-san-francisco-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1736</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Polynesian Cultural Center und Honolulu</title>
		<link>https://my-biglittle-journey.de/polynesian-cultural-center-und-honolulu/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=polynesian-cultural-center-und-honolulu</link>
					<comments>https://my-biglittle-journey.de/polynesian-cultural-center-und-honolulu/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 20:52:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Oahu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://my-biglittle-journey.de/?p=1688</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein bisschen Eintauchen in die polynesische Kultur wollten wir, Verena und ich dann auch noch. Auf der Insel Oahu gibt es dafür ein paar Möglichkeiten. Wir haben uns für das &#8222;Polynesian Cultural Center&#8220; entschieden. Es ist ein großer Themenpark, in dem verschieden Völker der Inseln und Bräuche vorgestellt bzw demonstriert werden. So gibt es dort insgesamt 8 nachgebaute, tropische Dörfer, die die Kultur und Geschichte der Menschen näher bringen soll. Unterhaltung für den ganzen Tag Wir haben uns dort verschiedene Tänze angesehen, darunter auch den bekannten Hula-Tanz, Musikshows, Zeremonien, Handarbeit und am Ende des Tages konnten wir an einem &#8222;Luau&#8220; teilnehmen. Das ist ein gemeinsames Essen in Form eines Buffets. Hier wird ganz traditionell ein Schwein zubereitet, dass in der Erde gegart wird. Dazu gab es noch das &#8222;Lei-Greeting&#8220;, eine Begrüßung mit den typischen Blütenkränzen. Toll! 🙂 Nach dem Essen gab es dann noch ein Musical im eigenen Theater. Wir waren den ganzen Tag dort beschäftigt. Es hat Spaß gemacht und alle Mitarbeiter, die dort gearbeitet haben, waren super freundlich! 🙂 Auf den Spuren vergangener Zeit In Honolulu selbst waren wir nur eine Nacht, um uns die Stadt ein wenig anzusehen. Hier haben wir uns den &#8222;Iolani-Palace&#8220; angesehen, die royale Residenz des ehemaligen Königs &#8222;Kamehameha&#8220; und der Königin &#8222;Liliuokalani&#8220;. Hier konnte man mit einem Audio-Guide selbst durch die Gemächer der Könige laufen und sich die interessanten Geschichten vergangener Zeiten anhören. Chinatown wie eingeschlafen Zum Schluss sind wir noch kurz durch Chinatown durchgelaufen, allerdings waren die meisten Geschäfte geschlossen und so sind wir an unserem letzten Abend noch mal an den Waikiki Beach zum Abendessen gefahren! 🙂</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.de/polynesian-cultural-center-und-honolulu/">Polynesian Cultural Center und Honolulu</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.de">My biglittle Journey</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://my-biglittle-journey.de/polynesian-cultural-center-und-honolulu/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1688</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Waimanalo Beach und Banzai Pipeline</title>
		<link>https://my-biglittle-journey.de/waimanalo-beach-und-banzai-pipeline/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=waimanalo-beach-und-banzai-pipeline</link>
					<comments>https://my-biglittle-journey.de/waimanalo-beach-und-banzai-pipeline/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 20:07:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Oahu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://my-biglittle-journey.de/?p=1662</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach unserem Aufenthalt in Waikiki, hatten wir für ein paar Tage eine AirBnB- Unterkunft im Osten der Insel, beim &#8222;Waimanalo Beach&#8220; gebucht. Dazu hatten wir uns ein Auto gemietet, um auf eigene Faust die Insel zu erkunden. Hier war es viel ruhiger, da es kein Touristenort ist, dafür war der Strand ein Traum! Wunderschöner, feiner Sand, türkis-blaues Meer und meistens keine Menschenseele außer wir! 🙂 Naja, bis auf die Hochzeitspaare, die fast täglich an diesen Strandabschnitt kamen, um Fotos zu machen. Aber das hatte uns nicht gestört. Hier konnten wir uns so richtig schön die Zeit vertreiben. Mit Lesen, Sonnen, Nichtstun. Aber am besten hat uns hier das &#8222;Body-Boarden&#8220; gefallen. Ein Body-Board ist ein kleines Brett, auf dem man nur mit seinem Oberkörper liegt und so sich von den Wellen tragen lässt. An manchen Tagen waren die Wellen so hoch, dass es manchmal unangenehme Zusammenstöße mit den Wellen gab. Einmal hat mich eine Welle so blöd erwischt, dass ich mit meinem Board unter das Wasser gedrückt wurde und ich mir dabei das Brett in meinen Bauch gerammt habe. Das tat schon weh, aber die kurze Orientierungslosigkeit unter Wasser fand ich schlimmer. Hanauma Bay und Makapuu Point Von diesem Teil der Insel konnten wir schöne Ausflüge machen. Wir waren z.B. am Hanauma Bay. Das ist eine wunderschöne Bucht, wo man sehr gut Schnorcheln gehen kann. Außerdem sind wir dort in der Nähe einen kleinen Wanderweg den &#8222;Makapuu Point Lighthouse Trail&#8220; hoch gelaufen und wurden mit einem fantastischen Blick belohnt. Banzai Pipeline &#8211; Surfers Paradise In den nächsten Tagen sind wir dann auch mal zum Northshore gefahren, an die bekannte &#8222;Banzai Pipeline&#8220;. Dieser Strand ist für seine riesigen Wellen bekannt, die 4-6 Meter hoch werden können. Das Wetter war etwas durchwachsen an dem Tag, aber wir hatten Glück und konnten uns am Strand die mutigen Surfer anschauen, die sich in diese wilden Wellen wagten. Das Schwimmen war an diesem Tag dort verboten, da es wohl zu gefährlich war. Ich fand es sehr beeindruckend, den Surfern zu Zusehen und wir waren nicht die Einzigen. Gleich ganze Familien waren mit ihren Sitzgelegenheiten und Kamereas gekommen, um sich dieses Spektakel nicht entgehen zu lassen. Hier an der Banzai Pipeline werden auch Surfwettbewerbe ausgetragen, wie z.B. die &#8222;Pipe Masters&#8220; oder &#8222;IBA Pipeline Pro&#8220;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.de/waimanalo-beach-und-banzai-pipeline/">Waimanalo Beach und Banzai Pipeline</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.de">My biglittle Journey</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://my-biglittle-journey.de/waimanalo-beach-und-banzai-pipeline/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1662</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Aloha Waikiki Beach</title>
		<link>https://my-biglittle-journey.de/aloha-waikiki-beach/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aloha-waikiki-beach</link>
					<comments>https://my-biglittle-journey.de/aloha-waikiki-beach/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 20:02:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Oahu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://my-biglittle-journey.de/?p=1636</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mein Wunsch nach Hawaii zu fliegen hatte sich zum Glück erfüllt. Es war ja nicht sicher, ob mein Budget dafür noch reicht. Die Hawaiianischen Inseln sind ein nicht gerade günstiges Pflaster. Aber wann würde ich noch mal diese Gelegenheit haben?! &#8211; Deshalb habe ich schon relativ früh, als ich noch in Washington D.C. war, entschieden einen Flug zu buchen. Zusammen mit meiner Freundin Verena, die ich sowieso in San Francisco besuchen wollte, sollte es ein besonderes Erlebnis werden! 🙂 Meine erste Surfstunde Unser erstes Ziel auf Hawaii bzw. in Honolulu war natürlich Waikiki! Hier gibt es einen super schönen Strand, sehr viele Restaurants, Bars und Shoppingmöglichkeiten. Natürlich auch jede Menge große Hotels, da Waikiki ein beliebter Touristenort ist. Mich hat das aber nicht gestört, zumal man auch ruhigere Strandabschnitte findet, wo man sich sehr gut entspannen kann. Unser Hostel war nur 5 min zu Fuß vom Strand entfernt, perfekt! Und da Waikiki Beach ein beliebter Surfer-Spot ist, vor allem für Anfänger, haben wir uns dazu entschlossen eine Surfstunde mit einem privaten Lehrer zu gönnen. Todd, unser Lehrer, war schon 70 Jahre alt, was man ihm aber überhaupt nicht wirklich ansah. Wahrscheinlich hält das Meer, das angenehme Klima oder einfach die relaxte und fröhliche Art der Menschen dort, jung. 🙂 Jedenfalls hat mich das schon beeidruckt. Todd war lustig und es hat mega viel Spaß gemacht. Das Surfen an sich besteht zum größten Teil aus dem Paddeln! Ja, paddeln was das Zeug hält und dann erstmal auf die perfekte Welle warten. Wir hatten Glück und die süßen Anfängerwellen kamen in regelmäßigen Abständen, um uns mit angenehmer Geschwindigkeit nach vorne zu treiben. Meine Freundin Verena hatte anfangs etwas Zweifel, aber sie ist super schnell schon auf dem Brett gestanden und das gleich mehrmals hintereinander. Ich habe das erstmal nicht so gut hinbekommen, aber am Ende dann doch geschafft aufzustehen. Das schwierige ist nicht das Aufstehen, finde ich, sondern die Balance auf dem Brett zu halten. Nach einer guten Stunde waren wir richtig kaputt, ich hatte keine Kraft mehr in meinen Armen und noch dazu wurde mir ganz schwindelig, als ich aus dem Wasser kam. Trotzdem war das eine super Erfahrung, die viel Spaß gemacht hat und ich immer wieder machen würde. Einfach treiben lassen Die nächsten Tage haben wir Zwei es recht entspannt angehen lassen. Wir waren am Strand spazieren, haben in der City gut gegessen und geshoppt 😉 , sind am Waikiki Beach abgehangen bis es dunkel wurde und haben die Abende in der Hängematte auf dem Rooftop unseres Hostels verbracht. So wie ein perfekter Urlaub eben sein sollte! 🙂</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.de/aloha-waikiki-beach/">Aloha Waikiki Beach</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.de">My biglittle Journey</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://my-biglittle-journey.de/aloha-waikiki-beach/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1636</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Wildes Mädchen Sina</title>
		<link>https://my-biglittle-journey.de/wildes-maedchen-sina/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wildes-maedchen-sina</link>
					<comments>https://my-biglittle-journey.de/wildes-maedchen-sina/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 19:53:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen die ich traf in USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://my-biglittle-journey.de/?p=1627</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Las Vegas wohnte ich in einem kleinen Hostel, wo ich einige interessante und lustige Leute traf. Ich war gerade dabei, mit meinem Kumpel aus Deutschland, unsere nächsten Tagesausflüge zu planen. Wir saßen draußen und nach einer Weile lief Sina aus ihrem Zimmer an uns vorbei. Wir sind durch Zufall ins Gespräch gekommen. Sie hatte mitbekommen, dass wir vorhatten zum Grand Canyon zu fahren und fragte uns gleich, ob sie uns begleiten darf. Nach einer kurzen Kennenlern-Runde, waren wir dann auch schon zu dritt für unsere nächste Tour in die Wildnis! 🙂 Sina kam aus Trier! Ich dachte eigentlich meine Heimatstadt Augsburg wäre älter als Trier, aber nein&#8230;das war öfter ein Thema bei uns 😉 . Sie arbeitet in einem eher männerdominierten Beruf als Maschinen- und Anlagenführerin. Reeeeespekt! 😀 Sie war eine sehr angenehme Begleiterin und wir hatten zusammen viel Spaß! Am ersten Tag saßen wir immerhin gut 12 Stunden im Auto, da unser Ziel, die Antelope Canyons so weit weg waren. Wir haben dann die nächsten zwei Tage auch noch miteinander in Las Vegas verbracht, bis zu ihrer Abreise. Zufälligerweise war sie auch noch in Los Angeles unterwegs, wo ich mich mit ihr noch mal getroffen habe. Wie waren zusammen in den Universal Studios, in Hollywood, Beverly Hills und in Santa Monica. Das war ne richtig coole Zeit, auch wenn ich mit ihr hin und wieder in einen Shopping-Rausch gefallen bin 😉 , was ich ja eigentlich versucht habe so gut es geht zu vermeiden. Aber es hat Spaß gemacht und nun habe ich paar Teile, die mich immer an die &#8222;Girls-Time&#8220; erinnern werden. Ihre weitere Reise hatte sich dann noch mal mit meinen Plänen überschnitten und so war unsere letztes Treffen dann an einem Abend in San Francisco, wo ich leider etwas krank war und somit nicht den ganzen Abend durchhalten konnte. Wir waren eine große Runde, da ich Besuch aus Deutschland hatte und meine Freundin aus San Francisco auch mit ihren Freunden da war. So schade, dass ich früher gehen musste&#8230; Ich wünsche dir alles Gute, liebe Sina für deinen weiteren Weg und bleib so wie du bist! 🙂</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.de/wildes-maedchen-sina/">Wildes Mädchen Sina</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.de">My biglittle Journey</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://my-biglittle-journey.de/wildes-maedchen-sina/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1627</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Buntes San Francisco Teil 1</title>
		<link>https://my-biglittle-journey.de/buntes-san-francisco-teil-1/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=buntes-san-francisco-teil-1</link>
					<comments>https://my-biglittle-journey.de/buntes-san-francisco-teil-1/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Nov 2019 02:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[San Francisco]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://my-biglittle-journey.de/?p=1606</guid>

					<description><![CDATA[<p>In San Francisco hatte ich das Glück bei einer Freundin zu wohnen. Die Stadt soll die teuerste Stadt in ganz Amerika sein! Deshalb war ich ganz froh, zumindest kein Geld für eine Unterkunft ausgeben zu müssen. Außerdem bekam ich Besuch von meinem Freund und Freunden aus Deutschland, somit war ich nicht mehr alleine unterwegs. Das hatte sich dann irgendwie wie normaler Urlaub angefühlt. Wir hatten viel Spaß zusammen und ich habe die Zeit mit allen genossen! 🙂 Allerdings bin ich zu diesem Zeitpunkt das erste Mal auf meiner Reise etwas krank geworden. Vielleicht lag es auch an dem kühlen Wetter, dass ich ja lange nicht mehr gewohnt war. Fishermans Wharf Am ersten Tag sind wir zusammen zur Fischermans Wharf gegangen. Dort geht es natürlich sehr touristisch zu, aber das Wetter war sehr gut und unsere Stimmung auch. Nachdem wir zwischen den Souvenirläden und den Restaurants ein wenig rumgebummelt sind, haben wir uns für eine kleine Bootstour entschieden. Das war lustig und wir sind sehr nahe an den vielen Seelöwen vorbei gefahren, die dort direkt auf dem Steg zuhauf liegen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Man könnte fast neidisch werden, wenn man diese Faulenzer sieht! 😀 Golden Gate Bridge Am nächsten Tag sind wir zur Golden Gate Bridge gefahren. Ein Muss, wenn man in San Francisco ist! 🙂 Wir haben uns dafür viel Zeit genommen und sind auch noch an einen nahegelegenen Strand vorbei gefahren. Das Wetter hat gut gepasst, denn die Golden Gate Bridge versinkt manchmal gerne im Nebel. Es gibt wohl auch einige schöne Wanderwege, die man hier machen kann, aber leider hat es meine Erkältung nicht zugelassen, dies auszunutzen. Alcatraz Island Nicht unbedingt ein Muss, aber sehr interessant und vor allem wetterunabhängig, ist der Besuch der Insel Alcatraz mit seinem berühmten, ehemaligen Hochsicherheitsgefängnis &#8222;Alcatraz Federal Penitantiary&#8220;. Die Insel ist Teil der &#8222;Golden Gate National Recreation Area&#8220; und hat neben dem Gefängnis eine durchaus vielfältige Tier- und Pflanzenwelt zu bieten. Der Eintritt und damit auch die Fähre hinüber hat uns pro Person 40 Dollar gekostet. Man bekommt einen Audio-Guide und darf dann das Gelände und das &#8222;Cellhouse&#8220; selbst erkunden. Ich fand die Audio-Tour richtig gut gemacht. Da gab es nicht nur informative Dinge, sondern auch persönliche Geschichten der damaligen Insassen, die man hörte. Draußen hatte man einen guten Blick auf die Stadt San Francisco. Nach unserem Besuch auf der Insel, haben wir den Tag noch am Pier ausklingen lassen und sind dort entlang spaziert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.de/buntes-san-francisco-teil-1/">Buntes San Francisco Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.de">My biglittle Journey</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://my-biglittle-journey.de/buntes-san-francisco-teil-1/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1606</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
