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	<title>Meine Unterkünfte in Kanada Archive - My biglittle Journey</title>
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	<description>Eine Reise, viele Erlebnisse</description>
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		<title>AirBnB in Yarmouth</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2019 15:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Unterkünfte in Kanada]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich hatte ja wirklich gute Erfahrungen gemacht, was meine Unterkunft in Digby angeht. Deshalb habe ich mich dann auch wieder für AirBnB entschieden und hatte auch diesmal richtig Glück. In Yarmouth, Nova Scotia, hatte ich gleich eine 2 Zimmer Wohnung für mich alleine! 🙂 Die Wohnung lag direkt an der Mainstreet und somit hatte ich nicht weit zu Fuß, bis ich im Zentrum der kleinen Stadt war. Hier habe ich mich richtig wohl gefühlt und ich kann mir sogar vorstellen noch mal her zu kommen. Die Gastgeberin habe ich allerdings nie zu Gesicht bekommen. Ich habe nur einen Code erhalten, den ich zum Aufsperren der Türe per E-Mail bekam. Das fand ich aber nicht weiter schlimm. Die Wohnung war mehr als sauber und ordentlich und das zu einem unschlagbar günstigen Preis.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.de/airbnb-in-yarmouth/">AirBnB in Yarmouth</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.de">My biglittle Journey</a>.</p>
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		<title>Herzliche Gastgeber in Digby</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 17:25:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Unterkünfte in Kanada]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Notwendigkeit eines Autos hier in Nova Scotia, habe ich ja schon in vorigen Berichten geschrieben. Bevor mir das so richtig bewusst war, hatte ich schon eine Unterkunft in der Nähe von Digby gebucht. Ich hatte ja nicht viel Auswahl hier auf dem Land. Es war ein &#8222;Twin Bedroom&#8220; in einem Familienhaus in Barton, ungefähr 10 km von Digby entfernt. Das habe ich über AirBnB gebucht. Natürlich entschied ich mich für einen Superhost, denn ich wollte bei meiner ersten Buchung mit AirBnB sicher gehen, dass es was taugt. Die Gastgeber waren Judie und ihr Ehemann Lennart. Sie gebürtig aus Toronto und er aus Neuseeland. Die beiden waren wirklich sehr gut zu mir. Jeden morgen gab es ein leckeres, gemeinsames Frühstück mit selbstgemachtem Brot und Muffins. Das Zimmer war sehr geschmackvoll eingerichtet mit süßen Details und ich hatte sogar ein eigenes Badezimmer! Ein Traum, nach den vielen Nächten in Hostels mit gemeinsamen Waschräumen. Das Haus war sehr groß mit mehreren Zimmern, davon haben die beiden insgesamt drei Zimmer vermietet. Was ich auch sehr toll fand, war der Blick von der Küche und der Terrasse auf das Meer! Wunderschön 🙂 Am zweiten Abend habe ich mich entschieden mit den beiden zusammen zu essen. Es war super familiär und ich bekam von Judie viele Tipps für meine Weiterreise. Außerdem haben die beiden mir jede Hilfe angeboten, als ich ziemlich in die Bredouille kam, wegen meinen zukünftigen Buchungen, die einfach nicht gelingen wollten.  Das werde ich nicht vergessen! Sehr liebe, gute Menschen! 🙂</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.de/herzliche-gastgeber-in-digby/">Herzliche Gastgeber in Digby</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.de">My biglittle Journey</a>.</p>
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		<title>Bunk-Haus Hostel in Saint John</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Aug 2019 13:46:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Unterkünfte in Kanada]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Hostel in Saint John war super stylisch. Dort gab es auch eine Bar, die nicht nur den Übernachtungsgästen zur Verfügung stand. Somit hatte man auch Kontakt zu den Einheimischen.  Die Mitarbeiter waren alle super nett und immer hilfsbereit. Ich bin relativ spät Abends angekommen und wurde von einer sehr hübschen und lustigen  Kanadierin, Kayla begrüßt. Kayla erklärte mir alles zu dem Hostel und zeigte mir meinen Schlafplatz. Das war eigentlich nur eine große Halle mit 16 Kojen, die als Schlafplatz dienten. Die Kojen waren doppelstöckig und sehr praktisch ausgestattet, jede Koje mit eigenem Licht, Steckdosen und einem Vorhang, womit man sein eigenes &#8222;privates Reich&#8220; schaffen konnte. Alles war sauber und relativ neu. Leider gab es in dieser Halle kein Fenster, was eigentlich nicht schlimm ist, da man dort nur schläft. Allerdings gab es auch keine Frischluftzufuhr, was ich erst nach der ersten Nacht bemerkte. Die Luft war sehr schlecht und warm. Das konnten auch die zwei Standventilatoren, die 24 Stunden liefen,  nicht verbessern. Trotzdem war es ein schönes Hostel, wenn auch mit Schwachstellen. Die Lage des Hostels war super zentral. Direkt in der Waterstreet gelegen, konnte man alles gut zu Fuß erreichen und hatte einen guten Blick auf den Hafen. Ich kann das Hostel empfehlen, allerdings würde ich nicht länger als zwei Nächte empfehlen, wegen der fehlenden Frischluftzufuhr im Schlafsaal.</p>
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		<title>Auberge Maeva in Quebec City</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2019 19:16:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Unterkünfte in Kanada]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Hostel war sehr speziell, ganz anders als ich bisher die Erfahrung gemacht habe. Das Hostel befand sich in einem sehr alten Haus, mehrstöckig und innen waren die Wände bunt bemalt, was mich etwas an Thailand erinnert hat. Sehr kitschig. Empfangen wurde ich von einer sehr netten Frau. Zusammen mit ihrem Partner, Roberto, kümmern sich die beiden sehr lieb um ihre Gäste. Man hat gleich ein familiäres Gefühl, wenn man dort ankommt. Die Zimmer waren auf mehrere Stockwerke verteilt und jedes Zimmer war mit etwas anderen Möbeln ausgestattet. Man hat hier viel Platz im Zimmer, was ich sehr angenehm fand. Bei uns im Zimmer stand sogar eine Couch. Klar, waren die Möbel alle alt und hatten ihren eigenen Touch. Ich war zusammen mit fünf anderen Leuten im Zimmer. Zwei deutsche Jungs, die durch Kanada ausschließlich getrampt sind, zwei Frauen von denen ich nicht viel mitbekommen habe und dann war da noch Marie aus Bordeaux! Mehr dazu in der Kategorie &#8222;Menschen die ich traf in Kanada&#8220;! Roberto war ein cooler Typ, immer einen lockeren Spruch mit im Gepäck und immer gut drauf. 🙂 Er hat jeden Morgen zum Frühstück für alle Gäste in seiner Küche Pancakes gemacht. Somit habe ich zwei Tage lang einige Pancakes zum Frühstück gegessen. Roberto meinte ich soll zugreifen, ich bin groß und brauche das! 😀</p>
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		<title>Auberge Saint Paul in Montreal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2019 17:51:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Unterkünfte in Kanada]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Hostel &#8222;Auberge Saint Paul&#8220; in Montreal machte im Internet einen guten Eindruck und die Lage war sehr gut, somit musste ich nicht lang überlegen und buchte gleich für drei Nächte. Leider wurde ich von dieser Unterkunft enttäuscht. Die Zimmer waren viel zu dunkel und die Fenster waren zugesperrt, so hat man Pech gehabt, wenn die Klimaanlage auch nicht funktionierte. Dementsprechend hat es in den Zimmern auch gerochen. Zusammen mit 9 weiteren Frauen, habe ich mich manchmal wie im Frauenknast gefühlt, so eng waren die wackeligen Stockbetten in dem Zimmer platziert. Noch dazu war der Boden schief, somit ist mein Trolley immer wieder in dem Zimmer zu der anderen Seite gewandert. Die Waschräume standen regelmäßig unter Wasser, sodass man immer mit nassen Füßen zu rechnen hatte, wenn man sich nur die Hände waschen wollte! Der Aufenthaltsraum war sogleich die Küche. Hier zu frühstücken war widerlich. Die Spülschwämme waren schon so eklig und in der Spüle befanden sich noch die Essensreste vom Vorabend. Oder von mehreren Abenden! Die Mitarbeiter des Hostels waren lieber damit beschäftigt sich näher zu kommen und knutschen hinter der Anmeldung wild miteinander rum. Dazu lief unerträglich, laute Musik, den ganzen Tag! Hier musste ich so schnell wie möglich wieder weg! Ich habe mich dann die meiste Zeit in der Stadt aufgehalten und war dann bald auf dem Weg weiter nach Quebec City. Zum Glück!</p>
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		<title>&#8222;Trusted Housesitters&#8220; in Toronto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2019 23:14:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Unterkünfte in Kanada]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer es noch nicht kennt, dem kann ich es sehr empfehlen! Kurz zu Erklärung: Es ist im Prinzip wie AirBnB, man wohnt dort in privaten Unterkünften. Der Unterschied ist hier nur, dass man hier auf Haustiere des Besitzers aufpasst und sich um sie kümmert. Dafür kostet das Wohnen nichts. Für eine Jahresmitgliedschaft bei Trusted Housesitters zahlt man ungefähr 90 Euro. Ich habe damals ein Angebot von 65 Euro bekommen und mich gleich angemeldet. Penny und Lady Gray Mein erster &#8222;House-Sit&#8220; war sehr spontan. Ich bekam immer die neuesten Angebote der App zugeschickt und lustigerweise war es von meinem Hostel nur 5 min zu Fuß entfernt. Nachdem ich dann mit Stephanie geschrieben hatte, haben wir uns mal abends getroffen, um uns kennen zu lernen. Ihr Mann, Derek, war auch dabei und wir haben uns gleich gut verstanden. Somit hatte ich meinen erste Unterkunft für ein paar Tage mit 2 süßen Katzen, die einfach zu pflegen waren. 2 mal am Tag gab es was zu fressen für sie und einmal am Tag habe ich das Katzenklo gesäubert. Ich hatte das ganze Haus der beiden zur Verfügung mit Garten. Stephanie war so nett und hat mir ihre Bike-Sharing Karte überlassen. So konnte ich auch noch umsonst in der Stadt Fahrrad fahren. Die beiden haben mir außerdem noch super Tipps gegeben was ich alles hier tun kann. Voll genial! 🙂 Luna und Hazel Meinen zweiten Sit und meinen Favorit, hatte ich bei Kristy und Jared. Die beiden sind auf eine Hochzeit nach Halifax geflogen und haben dringend jemand gebraucht, der sich um die beiden Hunde kümmert. Hazel und Luna, 2 super gut erzogene Doodle-Damen. Wobei Luna noch ein Welpe mit 5 Monaten war. 🙂 Ich hatte eine sehr schöne entspannte Zeit mit den beiden. Die haben mich sofort als ihre neue &#8222;Aufpasserin&#8220; akzeptiert. Klar ist es etwas anderes sich um 2 Hunde zu kümmern, als um Katzen. Noch dazu um einen Welpen, der eine tägliche Routine benötigt. Aber da ich mit Hunden groß geworden bin und ich deshalb Hunde sehr mag, war es für mich kein Problem mit ihnen mehrmals Gassi zu gehen. Im Gegenteil: wir hatten richtig Spaß im &#8222;off-leash&#8220; &#8211; Hundepark. Dort konnte ich mich auch mit anderen Hundebesitzern unterhalten und hatte gleich Kontakt zu den Einheimischen. Jetzt fragt ihr euch vielleicht, ob ich noch was anderes in der Zeit gemacht habe, als auf die Hunde zu achten? Klar, ich war nachmittags für mehrere Stunden unterwegs und habe mir noch interessante Dinge in der Stadt ansehen können. Abends bin ich dann auch noch zum Essen gegangen, während die Hunde zu Hause waren. Ich habe mich übrigens nie unsicher gefühlt in einem fremden Haus ganz allein zu sein. Zusammen mit den Tieren war ich ja auch nicht allein 🙂 Als Kristy und Jared wieder zurück kamen, war ich sogar etwas traurig, da ich die beiden Hunde irgendwie in mein Herz geschlossen habe. Aber meine Reise musste weiter gehen. Dafür war der Abschied von Kristy sehr herzlich, die mich gleich umarmt hatte und sich sehr für meine Zeit mit den Hunden bedankte. Wir haben Kontaktdaten ausgetauscht und ich habe ihr anboten, dass sie jederzeit willkommen ist, wenn sie mal in Deutschland sein sollte. Wer hätte gedacht, dass ich über diese Plattform &#8222;Trusted Housesitters&#8220; auch noch Kontakte für die Zukunft knüpfe. 🙂</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.de/trusted-housesitters-in-toronto/">&#8222;Trusted Housesitters&#8220; in Toronto</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.de">My biglittle Journey</a>.</p>
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		<title>&#8222;Planet Traveler&#8220; in Toronto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2019 22:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Unterkünfte in Kanada]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein erstes Domizil in Toronto war ein Glückstreffer. Das Hostel befindet sich in der Collegestreet, nicht weit vom Zentrum entfernt. Außerdem ist der bekannte Kensington Markt direkt um die Ecke. Dort bekommt man viel Auswahl an kleinen Restaurants, Bars und Shops. Auf jeden Fall sehenswert! Das Hostel selbst ist sehr sauber und das Personal super nett und hilfsbereit. Klar, der Platz in den Zimmern ist hier sehr begrenzt, aber dafür gibt es maximal 6 Bett-Zimmer, was sehr angenehm ist. Ich war übrigens in einem Zimmer nur für Frauen. Jedes Zimmer hat ein Gemeinschaftsbad mit Dusche. Ich habe mich, bis auf den Platzmangel, sehr wohl gefühlt. Das Highlight in diesem Hostel ist die eigene Dachterasse mit einem wunderschönen Blick auf die Skyline von Toronto inklusive dem CN-Tower. Dort gibt es große Tische und auch eine Lounge, die zum chillen einlädt. Dort werden bei schönen Wetter auch Events wie z.B. Bingoabende, oder Fitnessstunden angeboten. Außerdem kann man auch an einem geführten Barhopping teilnehmen, um die Gegend rundherum und die Leute kennen zu lernen. Frühstück wird in dem Hostel auch angeboten. Im Preis inbegriffen sind Bagel, Marmeladen, Kaffee, Tee, Milch, sämtliche Cornflakes, Haferflocken und sogar Bananen. Sonst hat man die Möglichkeit sich selbst zu jeder Tageszeit etwas in der Küche zuzubereiten. In diesem Hostel waren viele deutsche Gäste, aber auch das Personal ist zum Großteil aus Deutschland gewesen. Das hat mir den Start in der Stadt etwas erleichtert. Am ersten Tag habe ich Uwe aus Berlin kennengelernt. Mit ihm bin ich schnell ins Gespräch gekommen. Am zweiten Tag sind wir uns dann zufällig in der Stadt am Hafen begegnet. 🙂 Wir sind dann zusammen auf die Toronto Island gefahren, mega schön! Am dritten Abend habe ich Karina aus Belgien kennengelernt, ungefähr in meinem Alter. Wir sind einen Abend auf die Suche nach Bier gegangen. Was hier nicht einfach ist. Als wir dann eine Bar gefunden hatten, hat sich jeder gleich drei Halbe mitgenommen, man weiß ja nie ;-). In einem Hostel kann man, wenn man will viele Leute kennen lernen. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass es nur sehr kurzweilige Bekanntschaften sind. Die meisten Gäste sind nach 2 Tagen wieder woanders und man hat vielleicht nur ein nettes Gespräch gehabt. Aber das ist halt so 🙂</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://my-biglittle-journey.de/planet-traveler-in-toronto/">&#8222;Planet Traveler&#8220; in Toronto</a> erschien zuerst auf <a href="https://my-biglittle-journey.de">My biglittle Journey</a>.</p>
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